Willkommen bei Davospictures……..

Ausblick Älpeltispitz (Wanderung 100)

Was ist Davospictures.ch?

Davospictures.ch richtet sich an alle, denen z. B. ein Kaiserschmarrn auf der Erbalp, oder ein hausgemachtes Schnitzel mehr bedeutet, als Kilometer- und Höhenmeterfressen via Trailrunning oder Biketrails. Also die Devise «Kaiserschmarrn and Schnitzel unlimited» kontra «Sports unlimited». Einfach Natur und Ruhe geniessen weit abseits vom Leistungsstress und «Big Business». –> Davospictures.ch, die bodenständige Alternative zum profitorientierten Marketingsystem ohne Herz von offizieller Seite. Ich möchte auch dazu beitragen das angeschlagene Klischee von Davos als «profitorientierte Weltwirtschaftshochpreisdestination» insbesondere bei Familien, bzw. Durchschnittsbürger wieder rechte Licht zu rücken. Wie gesagt rund um Davos sollte jeder für sich sein «Platzerl» finden können.

So nach dem Motto : Urlaub bei Freunden!!!!!!

Schnellinfo Skigebiet:

Zusammenhalten, weitermachen, Perspektiven schaffen!

Ein Ausblick auf das Jahr 2022 von Landammann Philipp Wilhelm. Davoser Zeitung 03.01.22 – 16:22 Uhr Aus dem Leben Merken Seit einem Jahr darf Philipp Wilhelm das «schönste Amt der Welt» ausüben. ad / ad

Liebe Davoserinnen und Davoser, Erst- wie Zweitheimische, liebe Gäste

Vor einem Jahr durfte ich es antreten: das schönste Amt der Welt. Die Zeit war denkbar speziell, gerade für Davos. Zum ersten Mal seit 1956 fand 2020 der Spengler Cup nicht statt, und auch das WEF tagte 2021 nicht. Und heute? Ein Jahr später? Wieder kein Spengler Cup. Wieder kein WEF. Dazu Betriebe, die aufgrund der pandemischen Situation auch ohne «Shut-Down» ihre Tore zeitweise schliessen müssen. Nein, wir sind definitiv noch nicht über dem Berg, sondern ringen erneut mit Einschränkung und Unsicherheit. Und nicht zu vergessen: Viele kämpfen um ihre Gesundheit oder um die ihrer Liebsten. about:blankhttps://acdn.adnxs.com/dmp/async_usersync.html

Das Wort zum Start ins Jahr 2022 soll darum zunächst das Mitgefühl der Gemeinde ausdrücken mit allen, die liebe Menschen verloren haben oder um sie bangen. Es soll Empathie ausdrücken mit jenen, die um Existenzen ringen. Und es soll den verdienten Dank enthalten an alle, die zur Bekämpfung dieser Krise beitragen.

Das Neujahrswort soll aber vor allem Perspektiven aufzeigen, Hoffnung schöpfen, Mut machen. Denn: Wir schaffen es trotzdem! Ich kann versichern, dass wir 2021 neben Krisenbewältigung, Alltagsgeschäft und der Bewahrung von Bewährtem auch an vielen Fronten für ein gemeinsames Vorwärtskommen arbeiteten. Im Dezember stellten wir im Grossen Landrat unsere Jahresziele 2022 vor. Auf einige gehe ich im Folgenden ein.

Generell gilt: Unsere Gemeinde kommt aus einer Phase rekordhoher Investitionen. Nun folgt eine Phase der Konsolidierung. Diese Zeit müssen und wollen wir nutzen, um uns für die nächste Welle zukunftsgerichteter Investitionen zu rüsten – finanziell, aber auch planerisch.

Die grösste anstehende Investition wird die Aufwertung des Areals um das heute dreiseitig von Motorverkehr umringte Seehofseeli sein. Nach zahlreichen Vorarbeiten, Gesprächen und Inputs startet im ersten Quartal 2022 der städtebauliche Wettbewerb – kein Zuckerschlecken für die Planungsteams: Sie müssen einen funktionsfähigen Angelpunkt für Mobilitätslösungen und gleichzeitig möglichst viel und möglichst attraktiven Begegnungsraum zum Verweilen und für Veranstaltungen schaffen. Wir dürfen gespannt sein auf innovative Lösungs-vorschläge, aus denen ein Siegerprojekt gekürt und zuhanden der Volksabstimmung im Jahr 2023 weiterbearbeitet wird.

2022 treiben wir aber nicht nur einzelne Aufwertungen voran, sondern starten auch die dringend notwendige Gesamtrevision der Ortsplanung. Grundlage dafür wird das Kommunale räumliche Leitbild (KrL) sein. Es ist eine grobe Vision davon, wie sich Davos in den kommenden Dekaden entwickeln soll, und es wird mit einer Begleitgruppe und unter Mitwirkung der Bevölkerung erarbeitet. Parallel dazu werden wichtige planerische Teilprojekte vorangetrieben und auf die räumliche Gesamtstrategie abgestimmt: Arbeitsraum für das Gewerbe, Gesamtverkehrskonzept, Entflechtung von Biken und Wandern, Masterplan Arealentwicklung Färich, Zukunftskonzept Camping. about:blank

Im Jahr 2022 soll aber nicht nur geplant werden, sondern es sollen wieder viele emotionale, erlebnisreiche sowie wissens- und geistreiche Momente in Davos geschaffen werden – zur Freude der hiesigen Bevölkerung genauso wie zum Erzeugen von Logiernächten. Der Wille, 2022 Kongresse in Davos zu veranstalten, scheint übrigens gross. Eine gute Nachricht! Neben jährlich wiederkehrenden Anlässen kommt dieses Jahr eine spezielle Kulturveranstaltung hinzu: Mythos Davos – Europa auf Kur. Ein Gemeinschaftsprojekt der Davoser Museen, das bis im Oktober in allen Ortsmuseen zu sehen ist und das thematisch auch vom Kulturplatz aufgenommen wird. Um dessen Umgebung, den neuen Arkadenplatz stärker zu beleben, wurde jüngst übrigens eine Arbeitsgruppe eingesetzt.

Auch im kommenden Jahr werden wir Davos als attraktiven Wohn-, Lebens- und Arbeitsstandort weiterentwickeln. Dies einerseits mit der Stärkung bestehender Standbeine: Am Forschungsplatz etwa sollen weitere Zentren mit zusätzlichen Arbeitsplätzen entstehen, den Bildungsplatz entwickeln wir mit Investitionen im Gebäude der Sportmittelschule sowie mit Planvorbereitungen am Schulzentrum Platz weiter, und im Gesundheitsbereich werden vorhandene Angebote gebündelt und paketweise zur Vermarktung von Davos als ganzheitlich gesundheitsorientierte Destination aufbereitet.

Daneben gilt es, neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Konkret im digitalen Bereich. In engagierten Arbeitsgruppen wurden im vergangenen Jahr Stärken und Schwächen unserer Wirtschaftsstruktur analysiert und diverse Projektideen identifiziert, um die Chancen der digitalen Transformation für Davos zu nutzen. Diese Projekte werden nun vom Davos Digital Rat ausgewertet und in der Agenda Davos Digital mit einem Umsetzungsplan zusammengetragen. Davos muss neben Engagement für neue, qualifizierte Jobs aber auch für Fachkräfte und Familien attraktiv bleiben. In den kommenden Tagen startet dazu eine Elternumfrage mit der FH Graubünden, um einen Überblick über die Bedürfnisse in der familienergänzenden Kinderbetreuung zu erlangen.

Nicht zuletzt soll Davos im kommenden Jahr auch gesellschaftlich weiter zusammenrücken. So ist der Aufbau einer Plattform zum besseren Austausch zwischen Einheimischen, Zweitheimischen und Zugezogenen geplant. Die vom Kanton geförderte Senioren- und Seniorinnenarbeit soll zudem weiterentwickelt und das Elternbildungs- und Förderprogramm «PAT – Mit Eltern lernen» als Pilotgemeinde aufgebaut werden. about:blank

Sie sehen, 2021 schafften wir viele Grundlagen, 2022 wollen wir vorwärtsmachen. Klar werden wir weiterhin auch gemeinsam die Folgen der Krise bekämpfen müssen, ein Ersatzdatum für das WEF-Jahrestreffen finden und für das wirtschaftliche Überleben des HCD kämpfen. Aber wir müssen genauso weitere Zukunftsperspektiven schaffen. Der Kleine Landrat ist gewillt, dies zu tun. Wir können das schaffen, wenn alle an einem Strick ziehen und politische Partikularinteressen hinter das Wohl von unserem Davos stellen – erst recht in der Krise!

Ich wünsche uns allen ein gesundes,erlebnisreiches und vorwärtsorientiertes Jahr 2022.

25.12.2021 10.38 Uhr

Spengler Cup findet nicht statt

Der diesjährige Spengler Cup wurde abgesagt. Gemäss mehreren Medienberichten sollen zu viele Coronafälle beim Gastgeber HC Davos Grund für die Absage sein.

Nach 2020 wird also der Spengler Cup auch dieses Jar nicht stattfinden.

Der HC Davos war für eine Stellungsnahme nicht erreichbar.

Weitere Informationen folgen… –> Südostschweiz.ch

www.spenglercup.ch

20.12.2021 13:15 Uhr: EILMELDUNG

WEF 2022 Abgesagt!!!!!

Das WEF hätte vom 17. bis zum 21. Januar in Davos stattfinden sollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bereits über die Absage informiert worden, heisst es beim WEF.

Als Grund für die Absage nennt das WEF die Ausbreitung der Omikron-Variante, insbesondere in Europa. Dadurch seien auch die Reisebestimmungen verschärft worden.

Wie hoch die Kosten für die kurzfristige Absage sind, kann das WEF nicht beziffern. Die Vorbereitungen waren allerdings bereits weit fortgeschritten, gibt ein Sprecher zu. Entsprechend hoch dürften auch die Kosten für die Absage ausfallen.

Die Corona-Pandemie vermiest dem jährlichen Stelldichein von Wirtschaft und Politik seit fast zwei Jahren das Geschäft. Zuletzt fand das WEF in seiner herkömmlichen Form im Januar 2020 statt – bevor das Coronavirus zur weltweiten Pandemie heranwuchs. An dieser letzten Ausgabe des WEF nahm etwa der damalige US-Präsident Donald Trump

Quelle Blick 20.12.21

Besinnliche Momente in Davos bei Aregger in der Mattastrasse

In eigener Sache:

Also zum einen hat die Absage des WEF 2022 meinen Respekt verdient. Jedoch war das Dilemma bereits Wochen vorher absehbar. Jetzt steht des ganze WEF-Gerümpel im ganzen Siedlungsgebiet im mahnend im Weg herum. Hoffentlich verschwindet das bis heiligen Abend aus unseren Sichtfeld und Gehwegen. Jedoch ist hier kritisch zu klären und zu hinterfragen, wer durch grob-fahrlässige Entscheidungen dazu beigetragen hat, trotz kritischer Stimmen stur und diktatorisch am althergebrachten Organisations- und Aufbaumodus festzuhalten. Hier sollten an den entscheitenden Schaltstellen personelle Konsequenzen stattfinden, damit gewisse Institutionen in Davos der Bevölkerung und den Gästen gegenüber wieder glaubwürdig werden. Jeder von uns finanziert mit seiner Arbeitsleistung indirekt ja das System mit.

Nach Spengler Cup- und WEF-Absage: Last Minute Angebote

Liebe Davos-Freunde, des einen Leid des anderen Freud: Nach Absage Spenglercup und WEF-Absage dürfte es in Davos genug bodenständige Angebote für bodenständigen Touristen geben. Am besten direkt bei den Beherbergungsbetrieben anrufen. Es erwarten Euch traumhaft präparierte Pisten, ein Winterwonderland wie aus dem Bilderbuch und eine famililäre Gastronomie und ganz ohne Stress Davos geniessen.

Grosse Gondeln sollen nicht mehr ganz gefüllt werden

Die Schweizer Seilbahnen führen ab dem 18. Dezember neue Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ein. Grosse Gondeln mit einer Kapazität ab 25 Personen sollen nicht mehr ganz gefüllt werden.

Diese Gondeln sollen nur noch zu 70 Prozent ausgelastet werden, wie der Verband Schweizer Seilbahnen am Freitag mitteilte. Zudem soll es in den Aussenbereichen vor Restaurants wieder ein geordnetes Anstehen mit Abstandsregeln geben.

Weiterhin gültig sind die bestehenden Regeln der Zertifikatspflicht in den Restaurants, der Maskenpflicht in den geschlossenen Räumen und Kabinen und das Einhalten des Abstands in den Innenräumen. Die Bergbahnen würden dafür sorgen, dass die Regeln kontrolliert und eingehalten würden.

Mit den zusätzlichen Regeln werde ein Flickenteppich mit unterschiedlichsten Regelungen in den Kantonen verhindert, schreibt der Verband. Die Seilbahnen Schweiz führen die Massnahmen gemäss Mitteilung angesichts der «schwierigen epidemiologischen Lage» freiwillig ein, um einen sicheren Betrieb der Wintersportsaison zu ermöglichen.

Quelle: Südostschweiz

Zum Vorglühen: Die Rapidabfahrt als Skivideo…….

Der goldene Herbst hat erstmal Pause, abgesehen von geräumten Wegen ist wandern nicht empfehlenswert. Kommendes Wochenede könnte sogar sonnig werden, ob der Schnee liegen bleiben wird unterhalb 1800 Meter bleibt abzuwarten. Alternativ kann man auf einer Naturschneeauflage auf Parsenn die ersten Schwünge machen.

Wandertipp:

Wanderung von Bahnhof Wiesen zum Landwasserviadukt und weiter nach Filisur Bahnhof

Ein Muss für alle Bahnfreunde – Schönheit und Kühnheit vereint. Mit den 65m hohen, sich nach oben verjüngenden Pfeilern ist das Viadukt eine der elegantesten Brückenkonstruktionen in Graubünden und das meist fotografierte Kunstwerk der Rhätischen Bahn.

Falls man eine Fahrt mit dem Museumszug bekommt, ein für die ganze Familie ein einmaliges Erlebnis. Wiesener Viadukt, Landwasserviadukt spektakuläre Kunstbauten der RHB und eine Fahrt mit mit historischen Zugmaterial.

—–> Weitere Info: Wanderung Nr. 130 Wiesen Bahnhof – Landwasserviadukt – Bahnhof Filisur

Goldener Herbst in Davos…..

Herbst im Dischma…..
Frauenkirch im Herbst…..

Schon in ein paar Wochen beginnt in Davos der goldene Herbst. Beständige Wetterlagen laden noch einmal zu einer ausgiebigen Wanderung in die Bergwelt ein.

Grosse Pläne in Davos

Illustration Zielkonzept Generationenprojekt (Copyright Metron AG)

Davos erhält einen neuen Bahnhof. Dafür wird das Ortszentrum umgebaut. Zuerst gibt es dafür einen stätdebaulichen, dann eine Serie Architekturwettbewerbe. 

Die Vorarbeiten zur Aufwertung des Ortszentrums beim Seehofseeli in Davos mit einem neuen Bahnhof der RhB, einer Station für die Ortsbusse, einem Parkhaus und einer Wohnsiedlung werden konkret. Anfangs kommenden Jahres wird ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben werden, in dem die Grundlagen für eine Zonenplanrevision geschaffen werden.

Motiv für das Vorhaben ist der behindertengerechte Umbau des Bahnhofs Davos Dorf. In der Folge haben sich die Rhätische Bahn, die Gemeinde Davos, die Davos Klosters Bergbahnen und die Immobiliengenossenschaft Konsum Davos zusammengetan, um eine städtebauliche Chance zu nutzen. Dafür wird der Bahnhof Davos Dorf gut 400 Meter verschoben. Beim Seehof-Seeli entsteht die Verkehrsverknüp-fung von öffentlichem Verkehr, Bergbahn und Autoverkehr. Gäste und Einheimische erhalten eine Fussgängerzone. Mit der Verlegung der Parkplätze in eine Tiefgarage kann zudem auf einer Brache ein Quartier für Wohnen und Arbeiten gebaut werden.

Das Grossprojekt wird das Gesellenstück von Philipp Wilhelm, den neuen Davos Landammann. Als gelernter Architekt hat er sich zusammen mit der Gemeindearchitektin Cornelia Deragisch kräftig dafür eingesetzt, dass zuerst ein städtebaulicher Wettbewerb die Konturen festlegt, dann die Nutzungsplanung bestimmt wird und schliesslich für die daraus folgenden Bauten Architekturwettbewerbe ausgeschrieben werden. Im November 2023 werden die Davoserinnen und Davoser über das Vorhaben abstimmen. Eine erste Schätzung rechnet mit Kosten von 68 Millionen Franken.

Kantonalbank schlisst Filiale Davos Dorf

Der neue Regionalsitz in Davos Platz wird Mitte November eröffnet. Der Entscheid, die Geschäfte der Bank in Davos an einem Standort zu konzentrieren sei «nach sorgfältiger Überlegung» gefallen, wird GKB-Geschäftsleitungsmitglied Thomas Roth in einer Mitteilung zitiert.

Zum Entscheid beigetragen habe, dass sich die Mehrheit der Kundinnen und Kunden aus der Region schon heute in Davos Platz beraten liessen, heisst es in der Mitteilung weiter. Zudem würden einfache Bankgeschäfte zunehmend online erledigt. Das habe dazu geführt, dass die Schalterdienstleistungen in Davos Dorf in den vergangenen Jahren stetig abgenommen hätten.

Der neue Regionalsitz in Davos Platz orientiere sich am «bewährten Filialkonzept mit verstärkter Beratung ohne klassische Schalter», schreibt die GKB weiter. Dort würden künftig sämtliche Bankdienstleistungen unter einem Dach angeboten. Die Bank hat in ihrem Neubau nicht nur eigene Geschäftsräumlichkeiten realisiert, sondern auch ein Restaurant, Ladenlokale und Mietwohnungen.

Davos macht sich auf, im Jahr 2030 der erste klimaneutrale Ferienort der Schweiz zu sein. Gäste und Unternehmen speisen dazu gemeinsam den «myclimate Klimafonds Davos», der Klimaprojekte im Ort unterstützt. Betrieben wird er von der Destinationsorganisation, der Gemeinde und der Stiftung myclimate.

Mit dem Projekt «Davos Klima 2030» und der Schaffung des «myclimate Klimafonds Davos» macht der weltweit bekannte Ferien-, Freizeit- und Kongressort Davos einen grossen Schritt in Richtung eines nachhaltigen Tourismus. Auf Initiative der Destinationsorganisation beteiligen sich Unternehmen aus dem Tourismus, Veranstalter und das Gewerbe an einer Initiative, welche die Klimaeffekte ihrer Aktivitäten vermindert und kompensiert. Finanziert wird sie von den touristischen und gewerblichen Anbietern sowie ihren Gästen und Kund:innen mit freiwilligen Beiträgen.

50 Prozent der so zusammenkommenden Mittel werden in Klimaschutzprojekte in Graubünden, der Schweiz und weltweit investiert. 35 Prozent gehen in Massnahmen, mit welchen die teilnehmenden Unternehmen ihre Betriebe nachhaltiger machen und 15 Prozent fliessen in einen neuartigen «myclimate Klimafonds Davos». Dieser finanziert Projekte vor Ort, welche CO2-Emissionen reduzieren, gleichzeitig lokale Anbieter und das Gewerbe stärken, die Ressourcen vor Ort schonen sowie Gästen und Kund:innen qualitativ hochwertige Erlebnisse oder Produkte bieten.

Gäste fordern nachhaltiges Denken 
«Gerade im alpinen Raum sind die Auswirkungen des Klimawandels heute schon spürbar. Gleichzeitig hat sich das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Verantwortung für das Klima bei unseren Gästen und unseren Leistungsträgern spürbar verstärkt», sagte Reto Branschi, Direktor/CEO der Destination Davos Klosters am Dienstag vor den Medien. Die Destinationsorganisation, zahlreiche Unternehmen und die Gemeinde hätten sich schon seit Jahren für die Nachhaltigkeit engagiert. «Mit dem «myclimate Klimafonds Davos» wurde nun ein Gefäss geschaffen, durch das sich alle Anbieter und alle Gäste an der nachhaltigen Weiterentwicklung von Davos beteiligen können.»

Der Klimafonds wird von den touristischen Anbietern, dem Gewerbe und den freiwilligen Beiträgen von Gästen in Davos, die ihren Aufenthalt ebenfalls klimaneutral halten möchten, gleichermassen gespeist: Unternehmen, welche sich an der Initiative beteiligen, liefern einen kleinen Beitrag ihres Umsatzes an den Fonds ab. Ihre Gäste oder Kunden können ebenfalls einen freiwilligen Beitrag leisten. 

Wegweisend für den Tourismus im Alpenraum 
«Die Bereitschaft, aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun, wächst stetig», sagte Kai Landwehr, Mediensprecher myclimate. «Oft fehlt es den Leuten an der konkreten und einfachen Gelegenheit, dies im Alltag zu tun. Die Initiative für ein klimaneutrales Davos schafft solche Möglichkeiten und ist deshalb wegweisend für den gesamten Tourismus.»

Mit ihrer Nachhaltigkeitsinitiative steht die Destinationsorganisation in Davos nicht allein. Die Gemeinde Davos als grösste Arbeitgeberin und wichtige Erbringerin von Dienstleistungen treibt Nachhaltigkeitsprojekte auf verschiedenen Gebieten voran, betonte Landamman Philipp Wilhelm: «Die Gemeinde Davos führt seit über 30 Jahren eine Fachstelle für Umwelt und feiert dieses Jahr das 20-jährige Jubiläum als Energiestadt. Es ist schön, dass nun mit dem Gemeinschaftsprojekt «Davos Klima 2030» dieses Engagement ausgeweitet und intensiviert wird. Dieses verstärkte Engagement für den Klimaschutz ist gerade für das Berggebiet zentral.»

Ein weiteres Beispiel für die Integration der Nachhaltigkeitsstrategie ist der Hockeyclub Davos wie Jacqueline Kühne, Head of Project Spengler Cup des HC Davos an der Medienorientierung ausführte: «Der Spengler Cup setzt schon seit einigen Jahren nachhaltige Massnahmen um. Nun arbeiten wir an einer betriebsübergreifenden Strategie für den gesamten HC Davos. Die Teilnahme an der Initiative der DDO ermöglicht uns den Zugang zu Know-how und wissenschaftlicher Unterstützung.»

Auch das World Economic Forum ist Partner des Projekts. Seit 2016 kompensiert es den CO2-Ausstoss seines Jahrestreffens in Davos inklusive der Reisen aller Teilnehmenden. «Netto-Null bedeutet für uns, dass wir unsere Emissionen so weit wie möglich eliminieren und so weit wie möglich vermeiden. Alle verbleibenden Emissionen gleichen wir in Projekten aus, die der Atmosphäre aktiv und messbar CO2 entziehen.», erklärte Michele Mischler, Head of Swiss Public Affairs des World Economic Forum.

Quelle: Davos.ch

Das Auto laden während des Restaurantbesuchs…..Im Moment nur in Walserhuus Sertig möglich. Wie ich als E-Autofahrer mit 60.000 km feststelle: Nix als heisse Luft………… Und CO2-Kompensation für das WEF – Moderner Ablasshandel wie im Mittelalter……..
Insgesamt 4 Stk 50/22/11 mit 8 Ladeplätzen sind am Kongresszentrum vorhanden. Während des Spenglercups zum VIP-Verbrennerparkplatz degradiert und zm WEF Sperrgebiet. Die 4 Ladeplätze am Seeparkplatz sind genauso dann nicht erreichbar…..So funktioniert die Wirtschaft in der Realität………….
Schon heute wäre ein emissionsfreies WEF-Anreise Konzept durchaus machbar…….

Während von offizieller Seite nur heisse Luft kommt…..

…ist Davospictures um Längen voraus in der Zukunft, nun die öffentlichen Ladestellen im Überblick mit aktuellen Tarifen. Von den Hotels liegen leider keine Daten vor.

–> Dossier Emobilität in Davos


Wanderberge Rund um Davos

Weit abseits der Davoser Hauptwanderrouten möchte ich Euch drei Wanderberge vorstellen, die man von Glaris via idyllischen Bärental ersteigen kann. Zum Teil sind die Anstiege nicht markiert, bzw. weglos, aber für den Durchschnittswanderer locker machbar. Wer die Ruhe abseits des Trubels sucht, ist hier richtig. Prächtige Aussicht lassen den Alltag vergessen.

Einkehrtips……

  • Erbalp (Wanderung 19,14)
  • Mühle Sertig (Wanderung 22,75)
  • Sertig Walserhus (Wanderung 9,8,20,22,34,38,50)
  • Teufi (Wanderung 46,34,38)
  • Bergführer Sertig (Wanderung 9,8,20,22,34,38,50)
  • Strandbad Davos
  • Strelapass (Wanderung 18,20,21,35)
  • Stafelalp
  • Mäderbeiz
  • Hubel
  • Grünbödeli

Wandertipp aus dem Bier- und Bergdorf Monstein:

Für etwas Konditionsstärkere Wanderer habe ich drei Wandertips aus Monstein. Für Gipfelstürmer das 3007 m hohe Älplihorn und das 2891 m hohe Chrachenhorn. Und natürlich der Übergang Fanezfurgga rüber ins Sertig sollte auch nicht fehlen. Drei Panoramatouren via Oberalp……Rucksack packen und los gehts………

Traumhafte Rundwanderung:

11.07.2021

Rundwanderung auf die Älpeltispitze 2685m dem Hausberg von Klosters

Eine Wanderung auf dem Hausberg von Klosters ein besonderes Erlebnis

Eine einfache und kurze Wanderung zum wunderschönen Sertig-Wasserfall

Ein Besuch des Sertigtales ist zu jeder Jahreszeit in Davos ein absolutes muss…

–> mehr Infos: Sertigtal

Flüelatal – Ausgangspunkt für spektakuläre Wanderungen

Blick von der Drusatscha aus in das Flüelatal

Hier im nördlichsten Davoser Seitental sind die Wanderberge aufgereiht wie an einer Perlenkette:

Seehorn, Hüreli, Pischagrat, Pischahorn, Isentällispitze, Gorihorn, Jörihorn, Jöriseen, Flüela Weisshorn und als Krönung das Flüela Schwarzhorn

—> Mehr Infos

Erbalp

Die traditionelle südtiroler Gastfreundschaft in den Davoser Bergen

Den legendären Kaiserschmarrn muss man sich bei Zita und Maria erst verdienen.durch einen etwa einstündigen Aufstieg.

Hier auf der Erbalp wird der Kaiserschmarrn noch von Zita traditionell am Holzofen zubereitet. Ebenso das selbst gemachte Hollerwasser, der Ideale Durstlöscher dazu.

Für Genusswanderer und Genussbiker einr der ersten Adressen in Davos
  • Wanderung Nr. 19 Erbalp Direkt von Alberti
  • Wanderung Nr. 14 (Kaiserschmarrntour) Schatzalp – Lochalp – Grüenialp – Erbalp – Davos-Alberti
  • Wanderung Nr. 15 ( Kleine Davoser Alpwanderung) Schatzalp – Lochalp – Grüenialp – Erbalp – Stafelalp – Frauenkirch
  • Wanderung Nr. 94 (Grosse Davoser Alpwanderung) Tagestour Davos/Schiabach – Schatzalp – Grüenialp – Erbalp – Stafelalp – Chumeralp – Bärentaler Alp – Davos/Glaris

Wanderungen rund um Davos

Alle mittlerweilen der über einhundert Wandervorschläge bin ich in den letzten jahren alle persönlich abgelaufen. Als Franke in Davos bin ich ein Genussmensch. Leistungsstress in der Freizit ein absolutes NOGO, mir reicht als Handwerker schon der Beruf. Daher sind die Zeitangaben hier im Gegensatz zu offiziellen Zahlen sehr grosszügig gerechnet. Einkehrtipps sind hier keine bezahlte Werbung, sondern eben persönliche Eindrücke, die neben der Qualität immer auch Freundlichkeit und auch die Zufriedenheit von Gast, Service und Küche beurteilt. Als Handwerker vor Ort setze ich sicherlich andere Prioritäten, als Gäste aus anonymen Bewertungsportalen, bzw. feierhungrige «Ballermanngäste», die hier sicher nicht ihren Ansprüchen gerecht werden.

zum Vergrössern anklicken

Anmerkung: Die gesamten Wanderungen werden neu geordnet, umgestaltet und werden zug um zug wieder online gestellt.

—> Zu den Wanderungen