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Herzlich Willkommen bei Davospictures.ch

Der Frühling zieht langsam in Davos ein.

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Was hat Urlaubszeit mit Greta zu tun:

Für alle die Freitags für das Klima streiken wollen: Erstmal nachdenken ob meine Lebensgewohnheiten mit diesem Thema kompatibel sind…… Mehrmals im Jahr in der Ferne Urlaub machen und dann fürs Klima demonstrieren……super glaubwürdig…… am besten nix sagen……

Nun Streiken bringt nix, Taten zählen….Soderle werde privat nun auf Elektromobilität umstellen…… von daher werde ich bei den Wanderungen Hinweise auf Lademöglichkeiten mit veröffentlichen……. Würde mich gerne vor allem bei der Hotellerie und Gastronomie über Infos freuen, ob Lademöglichkeiten vorhanden sind. Man könnte so neue Gäste gewinnen und binden. Gewiss Akku ist ein heisses Thema……Aber im Moment haben wir noch zuwenig Alternativen.

 

EILMELDUNG: 

Wichtige info für alle

Lawinenwarnung mitte Mai: Letzjähriges Foto vom 1. Mai nach erfolgreicher Sprengung. Die Strasse wurde bis zu 7 Meter hoch verschüttet. 2019 beträgt die Schneehöhe an mehreren Stellen bis ca 5 Meter. Ein xfaches der letztjährigen Menge. Zudem war während des gesamten Winters kein einziger Abgang zu verzeichnen. Wir warten ungeduldig auf eine Erwärmung. Aktuell -1 Grad Quelle: Pro Flüela Eine Warnung daher an alle Wanderer – Biker – Tourengänger: Insbesondere die Lawinenzüge und Lwinentobel an Nordhängen meiden, es liegen dort noch enorme Schneemassen, die erst noch ins Tal abgleiten müssen. Zum Beispiel Gebiet um Drusatscha, Dischma rechte Hangseite, Sertig rechte Hangseite. Die Nassschneelawinen können durchaus locker den Talgrund erreichen. Für Mitte Mai sehr ungewöhnlich…..

 

Während in Davos bereits Frühling ist, dauerd es im Sertig ein paar Wochen länger…..

Breaking News‼️ Durch die immensen Schneemassen, Baumstämme und die erhebliche Lawinengefahr im hinteren Teil des Dischmatal, musste die Strassenräumung unterbrochen werden. Deshalb können wir am 25. Mai 2019 leider noch nicht eröffnen! Die Eröffnungsfeier am Samstag, 8. Juni 2019 findet statt.🎉

Quelle SLF…… Aufgrund des grossen Felssturzes empfiehlt die Gemeinde, das betroffene Gelände weiträumig zu meiden. Insbesondere wird darauf hingewiesen, die Normalroute auf das Flüela Wisshorn (Route Nr. 551a) vom Karlimatten zur Winterlücke nicht zu begehen. —> gilt für die Jöriseenrundtour

Zur zeit sind in Davos zwei Mobilfunkmasten für den 5G standard installiert. der eine ist auf dem Kongresszentrum und der andere auf der Swisskom Vermittlung an der Oberen Strasse in Platz.

 

Ab Ostern wird die Promenade im Bereich Davos Dorf saniert. Der Verkehr würd über Talstrasse geführt auch die Bushaltestellen befinden sich dann in der Talstrasse

Heute bei Migros Horlauben gesehen……..Gurken benötigen grundsätzlich keine Verpackung, egal ob Bio oder nicht 🙄 #nachhaltigwäreanders

Irgendwie sehr suspekt was die Davoser Eliten planen für 2020:

Anstatt den öffentlichen Nahverkehr insbesondere in die Seitentäler weiter konsequent auszubauen gibt es Bestrebungen dies Für Gästekartenbenutzer einzuschränken. Dies wird begründet, dass an schönen Tagen die Kapazitätsgrenzen erschöpft seinen. Ebenso sollten Gästekartenbesitzer eine Pauschale von 10 CHF pro Tag für eine Bergfahrt bezahlen. Dies wurde von der Bergbahn begründet, dass seit dem Jahre 2006 sich die Bergfahrten fast vervierfacht haben, ohne dass sich der Bergbahnanteil sich erhöht hat. Es wäre daher clever, z.B. dass die Pischabahn einen Sommerbetrieb anbieten sollte, Die Flüelalinie bis zur Passhöhe genauso wie die restlichen Seitentäler in die restlichen VBD-Linien zu integrieren. Ebenso die Linie nach Wiesen. Wandergebiete Jöriseen, Schwarzhorn, verborgene Pischa, ebenso Mäderbeiz, Restaurant Pischa Bergstation können optimal genutzt werden. Die Gastronomie in Wiesen würde profitieren. Eine Erhöhung der Kurtaxe wäre hier gerechtfertigt. Verglichen mit anderen Urlaubsorten, wie z. B. Kitzbühel hat Davos hier für Gäste einen sehr grossen Vorteil was das Währungsgefälle zum Euro mehr als kompensiert. Mich würde interesieren was unsere Gäste, die mit ihren Familien jahrelang bei uns Urlaub machen darüber denken. Auf der anderen Seite müssen Davoser Familien ohne Subventionen locker über 2000 CHF im Jahr aufbringen für Saisonkarte inkl. ganzjähriger VBD-Busbenutzung. Nur die Problematik liegt darin, dass die gesamte Bettenkapazität im Grossraum Davos trotzdem nicht betriebswirtschaftlich  genügend ausgelastet ist, Preiserhöhungen im bezug zur Gästekarte würde hauptsächlich bodenständige Familien treffen, die vorwiegend in Familienbetrieben den benötigten Umsatz einbrechen lassen. Alles nicht einfach die goldene Mitte zu treffen…..

Hier ein Leserbrief aus der Gipfelzeitung dieser Woche (https://www.gipfel-zeitung.ch)

 

 

Nach einer tödlichen Kuh-Attacke auf einer Alm wurde ein Tiroler Bauer zu einer Zahlung von 490.000 Euro verurteilt! Müssten jetzt alle Almkühe eingezäunt werden, hätte das gravierende Folgen für die Almwirtschaft und den Tourismus.

Blick am 17.03.2019 vom Strelapass über Strelaalp über Davos ins Dischma und Flüela. Man sieht deutlich die Lawinenabgänge in den Schiatobel

zum Vergrössern anklicken….Quelle Davoser Zeitung 08.03.2019

 

Der VBD will auf Elektromobilität setzen

Hohe Effizienz: praxisgerechte Reichweite auch unter schweren Bedingungen ?????

Reichweitenangaben von vollelektrisch angetriebenen Stadtbussen sind häufig schwer vergleichbar und mit Vorsicht zu genießen, da Bezugsgrößen fehlen und sie häufig unter Idealbedingungen ermittelt werden. Anders beim eCitaro: Mercedes-Benz bevorzugt zugunsten verlässlicher Angaben ein Worst-Case-Szenario und orientiert sich daher am anspruchsvollen normierten Stadtfahrzyklus SORT2. Mercedes-Benz rechnet sogar erschwerend den Energiebedarf der Nebenverbraucher ein. Nach SORT2 erreicht der Citaro mit Batterie-Vollbestückung eine Reichweite von rund 150 Kilometern im Sommer. Damit können Teilnetze im Tagespensum eines Stadtbusses bereits heute ohne Zwischenladung bedient werden. Bereits jetzt deckt der eCitaro ohne Zwischenladung etwa ein Drittel aller Anforderungen der Unternehmen ab. Anders formuliert: Er kann jeden dritten Stadtbus mit Verbrennungsmotor nahtlos ersetzen. Unter Idealbedingungen fährt der eCitaro sogar rund 250 Kilometer ohne Zwischenladung.

Ladedauer bei 150 KW/h : 90 bis 150 Min

zum Vergleich: Eine 220 V Steckdose mit 16 Ampere kann max. 3,3 KW  angeschlossen werden. Eine Wohnung ist im Normalfall mit 3 x 25 Ampere abgesichert das entspricht etwa  15,5 KW. Das heisst ein Bus bräuchte die Leistung von 10 Wohnungen zum Laden. (Volllast)

Wenn ein Bus ca 2 Std lädt, dann könnte man mit einen solchen Anschluss theoretisch 10 Busse zeitlich versetzt laden (cleveres Flottenmanagent vorausgesetzt)

Kapazität Batterie: 145–243 kW

Leistung e-Motoren: 2 × 125 kW 

Weitere Infos:

Ein Batteriebus, auch Elektrobus, E-Bus oder Akkubus genannt, ist ein Omnibus, der von einem Elektromotor angetrieben wird und seine Antriebsenergie während der Fahrt wie ein Elektroauto ausschließlich aus einer mitgeführten Traktionsbatterie bezieht. Teilweise sind Batteriebusse für den Ladevorgang mit Stromabnehmern ausgerüstet, die sowohl an Haltestellen als auch im Depot die Nachladung ermöglichen.Werden sogenannte Superkondensatoren als Stromspeicher verwendet, können größere Energiemengen in kürzerer Zeit gespeichert werden. Die hauptsächliche Entwicklung verläuft in China. Dort wurden allein im Jahr 2016 115.000 Batteriebusse neu zugelassen. Die Stadt Shenzhen hatte bis Ende 2017 komplett auf Batteriebusse umgestellt und 16.359 Batteriebusse im Einsatz. Wiesbaden will insgesamt 221 Elektrobusse anschaffen und damit die gesamte Flotte umstellen. Der erste Bus soll 2019 den Betrieb aufnehmen. Seit Juli 2015 verkehrt im schleswig-holsteinischen Rendsburg ein Batteriebus vom Typ Sileo. Der Bus hat eine Reichweite von 200 Kilometer und kostete 450.000 Euro und damit etwa doppelt so viel wie das Diesel-Pendant. Der Bus wird im Betrieb nicht aufgeladen und kann so nur einen halben Tag betrieben werden. Der elektrische Strom für den Bus wird auf dem Dach des Betriebshofs mit einer Photovoltaikanlage selbst produziert. München:Im Herbst 2015 wurde der Kauf zweier Elektrobusse für eine Langzeiterprobung beschlossen. Lieferant der beiden Fahrzeuge wird die Firma Ebusco sein, welche sich in einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen konnte. Der Kaufpreis liegt inklusive der erforderlichen Ladegeräte bei gut einer Million Euro. Bei beiden Bussen werden Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulatoren mit einer Kapazität von rund 300 Kilowattstunden als Energiespeicher verwendet. Die Ladung der Batterien erfolgt über Nacht im Betriebshof. Die Reichweite der Busse beträgt bei vollem Energiespeicher nach Herstellerangaben rund 300 Kilometer. Die Busse werden ab Mitte 2016 eingesetzt – zunächst auf der Linie 100.Im Oktober 2018 wurde die Beschaffung von bis zu 40 weiteren Elektrobussen von Ebusco durch die Stadtwerke München bekanntgegeben; für 2019 sollen zunächst sechs bestellt werden. Hannover: Seit 2016 sind in Hannover auf den Ringlinien 100 und 200 drei Elektrobusse in einem Pilotversuch unterwegs. Hersteller der Modelle Urbino ist der polnische Hersteller Solaris. Geladen werden die Busse am August-Holweg-Platz durch konduktive Unterwegsladung mittels Pantograph. Ein Ladezyklus dauert maximal sechs Minuten.Nachdem im Jahr 2018 das Fazit gezogen wurde, dass der Pilotversuch erfolgreich war, kündigte das hannoversche Nahverkehrsunternehmen Üstra eine Elektrobusoffensive an. Hierbei sollen alle Buslinien innerhalb der Umweltzone bis 2023 vollständig auf Elektrobusse umgestellt werden. Hierbei handelt es sich um die Linien 100, 120, 121, 128, 134 und 200. Hierfür werden 48 Busse angeschafft (Gelenk- und Standardbusse), 8 neue Ladepunkte installiert und jeweils eine Grundladestation in den Betriebshöfen Mittelfeld und Vahrenwald gebaut.

Ein Volvo 7900 electric der HVV-Buslinie 109 beim ZOB Hamburg

Ein wahrer Paukenschlag war das, was da zur IAA aus Hannover zu hören war: Sowohl Mercedes-Benz als auch MAN präsentierten ihre elektrischen Stadtbusse erstmals der Öffentlichkeit – wenngleich die Münchner erst in zwei Jahren liefern können. Ihr dynamisch gestalteter Stadtbus  folgt dafür aber einem gelungenen Konzept, das dank fehlendem Motorturm bis zu vier Fahrgastsitze mehr bietet. Die massiven NMC- Batterien aus dem Konzernbaukasten sind außerhalb des Crash-gefährdeten Heckbereichs auf dem Dach platziert und sollen dem Wagen genug Energie für den Umlauf eines Tages mit auf den Weg geben. Eine Pantografenlösung wird daher nicht vorgehalten. Beim Antrieb setzt MAN auf einen beziehungsweise im Gelenkbus auf zwei synchronerregte Permanentmagnet-Zentralmotoren. Diese E-Moto
ren sind leichter zugänglich und weniger komplex aufgebaut als radnahe Motoren, was laut MAN Vorteile bei der Wartung und den Kosten bringt. Da die heutigen Batteriemodule upgradefähig für die nächste Generation sein werden, wird der Lion’s City E auch in Zukunft auf der Höhe der Zeit bleiben. Im Rahmen der „MAN eMobility“Roadmap wird ab Mitte 2020 eine Demoflotte in Kooperation mit verschiedenen europäischen Betreibern auf ihre Alltagstauglichkeit hin getestet. Die Solovariante des MercedesBenz eCitaro wiederum soll noch Ende 2018 in den Dienst gehen. Statt auf Zentralmotoren setzt Mercedes-Benz auf die neueste Version der AVE 130 von ZF. Beim Thema Batterien wird ein ganzer Reigen von Varianten angekündigt, die bis 2022 (Brennstoffzellen-Rangeextender) in Serie gehen sollen.

City im Fokus
Die diesjährige IAA kann man getrost als Wendepunkt im Segment der Stadtbusse bezeichnen – auch wenn noch nicht jeder Hersteller mit seinem elektrifizierten Modell lieferfähig ist.
2020 bereits Feststoffbatterien des französischen Zulieferers Blue Solutions auf dem Programm. Da diese voluminöser sind als die Akasol- Batterien, deren zweite Generation 2019 geliefert werden soll, haben die Ingenieure nicht ohne Grund den Motorturm beibehalten, um am Ende nicht zu dachlastig zu werden. In Sachen Ladung will man bei Daimler bereits Ende 2019 auch Pantografenlösungen anbieten – hier sind der Kunde und sein Bedarf König. Die Schwaben setzen aber nicht nur auf die Zusammenarbeit mit Akasol und Blue Solutions, sondern kündigten auf der IAA in Hannover auch ein Investment in den erfolgreichen US-Busbauer Proterra an, der schon über 650 Leichtbaumodelle mit Unterflurbatterien in Amerika verkauft hat. Breiter kann man sich in Sachen Batteriestrategie kaum aufstellen.

Vorteile

Durch die Batterietechnik können auch im straßengebundenen Öffentlichen Personennahverkehr die Vorteile der Elektromobilität genutzt werden, ohne die vom Oberleitungsbus bekannte aufwendige zweipolige Fahrleitung errichten zu müssen. Wichtigster Vorteil gegenüber dem Oberleitungsbus sind die geringeren Unterhaltskosten durch den Wegfall der teuren Infrastruktur sowie die höhere Flexibilität. Vorteile des Batteriebusses gegenüber den verbreiteteren Omnibussen mit Verbrennungsmotor sind vor allem der abgasfreie und geräuscharme Betrieb, die bessere Beschleunigung sowie die Möglichkeit zur Rückgewinnung von Bremsenergie durch eine Nutzbremse. Mit einem Verbrauch von etwa 1,2 kWh/km sind die Betriebskosten im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug sehr gering.

Nachteile

Von Nachteil sind beim Batteriebus die begrenzte Reichweite (bis 600 km), das höhere Gewicht, die höheren Beschaffungskosten, die notwendige Ladeinfrastruktur sowie teilweise die zusätzlichen Standzeiten zum Laden beziehungsweise Austauschen der Stromspeicher. Batteriebusse sind daher fast ausschließlich im Stadtbusverkehr anzutreffen, wo nach relativ kurzer Fahrzeit wieder ein längerer Aufenthalt an einer Endstation erfolgt. Eine für einen Umlauf ausreichende Nachladung kann zwar innerhalb von vier bis fünf Minuten (250 bis 450 Kilowatt) an einer Endstation erfolgen, so dass keine Beeinträchtigung des Fahrplans notwendig ist. Allerdings kann diese Zeit dann auch nicht zum Abbau von Verspätungen genutzt werden, die sich somit auf die Gegenrichtung übertragen. Muss an Zwischenhaltestellen nachgeladen werden, dauert dieser Aufenthalt meist länger als die eigentliche Fahrgastwechselzeit und muss entsprechend in die Fahrzeit eingerechnet werden. Ferner ist bei Batteriebussen keine Rekuperation der Bremsenergie in das Fahrleitungs- beziehungsweise allgemeine Stromnetz möglich.

FAZIT:

 

Batterieantrieb hat die Nase noch vorne

Das größte Nahverkehrsunternehmen in Deutschland hinkt anderen Städten allerdings hinterher. Hamburg führt die Liste mit 15 rein elektrisch betriebenen E-Bussen an. Auf der Innovationslinie 109 werden in der Hansestadt verschiedene Busse mit innovativen Antriebstechnologien im normalen Linienbetrieb getestet – vom dieselelektrischen Hybridbus, über einen Plug-In-Elektro-Hybridbus, bis zum Brennstoffzellen-Hybridbus sowie dem Batteriebus mit Brennstoffzelle als Range-Extender.

„Die Entscheidung, welche Technologie gewinnen wird, wird sicherlich im Pkw- oder Lkw-Markt entschieden“. Da China aktuell auf die Batterie setze und es bereits eine Batterieserienfertigung gebe, jedoch noch keine Serienfertigungen für Brennstoffzellen, scheint die Batterie aktuell das Rennen zu machen. Die Problematik ist, dass Europa durch das engstirnige veraltete „Schubladendenken“ es verlernt hat, eigene Innovationen zu fördern und letztendlich durchzusetzen.

 

 

 

 

Bis Mitte/Ende März haben wir hier direkt in Davos die Möglichkeit Tesla Automobilie mit 100% Elektroantrieb zu testen. Zugegeben ich habe bis vor kurzem diese Antriebsform eher belächelt, jedoch nach vielen Diskussionen wurde ich neugierig und begann mich mit der Thematik zu befassen……  Hier meine persöhnliche Eindrücke zum „erschwinglichen“ Model 3 von Tesla.

 

 

 

 Elektromobilität rund um Davos:

14.05.2019
Ich stelle auch auf Elektromobilität um, von daher bin ich auf die Idee gekommen, zu allen Wanderungen Parkmöglichkeiten zum Laden mitzuveröffentlichen. Für Ladehinweise bin ich sehr dankbar.

 

 
Coverfestival 2019 Davos

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Beatle Coverband auf Parsennhütte

Tina Turner ………. covered by

Bühne bei der Parsennhütte….

Für alle, die das nächste Coverfestival kaum erwarten können – hier die Daten für das nächste Jahr: 26. – 29. März 2020
Save the date and see you there!😊

Die grössten Rock-, Pop- und Punk-Klassiker werden von Europas besten Tribute-Bands im Skigebiet sowie im Nachtleben von Davos anlässlich des Coverfestivals Davos gezeigt. Während vier Tagen spielen 12 Bands an 7 Orten 19 Konzerte. Ski, Schnee, Sonne, Musik und Spass!

Weitere Infos unter:
Coverfestival.ch

Das Coverfestival Davos ist deshalb sehr beliebt, weil die Konzerte an verschiedenen Stätten – im Skigebiet sowie im Nachtleben – stattfinden. Zudem zeichnen sich die auserkorenen Tribute-Bands durch eine hohe Qualität aus, die schon des Öfteren manch einen ins Zweifeln gebracht haben, ob ein Lied ein Original oder ein Cover ist. Die Interpreten ahmen nicht nur verblüffend echt nach, sie sehen teilweise auch tatsächlich optisch so aus wie das Original. Umso cooler also, dem Festival beizuwohnen.
Programm – für alle ist etwas dabei
Das Programm ist nicht nur dank den verschiedenen Lokalitäten abwechslungsreich. Nein, auch das Line-up überzeugt verschiedene Interessensgruppen.
 

Sanierung Gotschnatunnel April 2019 – Juni 2020

Ausgangslage
Im Dezember 2005 wurde die Umfahrung Klosters und damit auch der Gotschnatunnel eröffnet. Seither benutzen durchschnittlich 9‘000 Autos pro Tag die 4.2 Kilometer lange Röhre. Wegen Deformationen, welche auf chemische und physikalische Vorgänge im Gestein zurückzuführen sind, muss der Tunnel nun saniert werden.
Vor Jahren wurde aufgrund von Schäden festgestellt, dass die Fahrbahn im Gotschnatunnel an drei Stellen Hebungen aufweist. Da die Ursache dafür nicht bekannt war, wurden geologische Untersuchungen durchgeführt. Die Abklärungen haben Folgendes ergeben: Das Gestein des Gotschnatunnels enthält Schwefel, genauer gesagt Anhydrit. Diesen kann man zum Teil sogar riechen, wenn man durch den Tunnel fährt.
Kommt dieser Anhydrit (Calciumsulfate) mit Wasser in Kontakt, findet eine chemische Reaktion statt und es entsteht Gips. Diese Reaktion führt zu einer Vergrösserung auf das ca. 1.5-fache Volumen, und übt einen enormen Druck auf alles, was dieser Vergrösserung entgegenwirkt. Die Folgen sind Schäden. Beschädigt wurden die Fahrbahn, aber auch auch Leitungen und teilweise Verankerungen, welche beim Bau zur Stabilisierung der Fahrbahn eingebaut wurden.
Ohne Sanierung würde der Aufwand für Unterhalt zunehmen und die Schäden fortschreiten bis zur Unbrauchbarkeit des Tunnels. Im Moment ist die Sicherheit aber gewährleistet.
Strecke
A28 Klosters – Davos (Gotschnatunnel)
Bauzeit
April 2019 bis Juni 2020
Etappe 1         (13 Wochen)  1. April bis 4. Juli 2019
Etappe 2         (10 Wochen)  7. Oktober bis 13. Dezember 2019
Etappe 3         (11 Wochen)  30. März bis 12. Juni 2020
Die Sanierungsarbeiten am Gotschnatunnel werden in sogenannten Bauzeitfenstern (Etappen) realisiert. Bei der Wahl der Bauzeitfenster wurde darauf geachtet, dass diese in Perioden mit möglichst geringem Verkehrsaufkommen gelegt werden (Nebensaison).
Bau
Die schadhaften Abschnitte werden nun sorgfältig saniert. Nebst dem Ersatz der defekten Leitungen wird zwischen dem Felsen und der eigentlichen Betonröhre unter der Fahrbahn eine sogenannte Knautschzone eingebaut, welche allfällige Quellungen aufnehmen kann und verhindert, dass sich die Fahrbahn wieder wölbt. Über der Knautschzone wird zudem ein verstärktes Gewölbe eingebaut, welches der Hebung Widerstand leistet. Die aktuell feststellbaren Schäden an den «Deformationszonen» werden nachhaltig instandgesetzt, so dass die Nutzung der instandgesetzten Abschnitte langfristig gesichert ist. Das ganze Instandsetzungskonzept ist so aufgebaut, dass eventuell später an anderen Stellen auftauchende Schäden analog saniert werden können.
Verkehr
Jeweils eine Woche vor und nach den definierten Bauphasen wird es beim Gotschnatunnel zwischen 21 und 5 Uhr zu Nachtsperrungen kommen. Die Umleitung führt dann ebenfalls via Klosters.
Während der Instandsetzung des Gotschnatunnel ist der Tunnel gesperrt, der gesamte Verkehr wird temporär durch Klosters umgeleitet. Damit die Belastungen für Klosters in Grenzen bleiben, sind die zwei folgenden, flankierenden Massnahmen geplant. Die Massnahmen werden durch die Polizei gesteuert.
1. Verkehrsdienst
An vier Kreuzungen (Alte Bahnhof-, Monbieler-, Gotschna- und Doggilochstrasse ist am Wochenende bei Bedarf ein Verkehrsdienst vorgesehen, der den Langsam- und Ortsverkehr regelt. Dies erhöht für alle Verkehrsteilnehmer die Sicherheit und optimiert zusätzlich den Verkehrsfluss.
Der Einsatz des Verkehrsdienstes ist gemäss den Verkehrsprognosen vor allem zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag vorgesehen, wird bei Bedarf aber auch zu anderen Zeiten eingesetzt.
2. Verkehrsdosieranlage
Um im Dorfinnern eine Verkehrsüberlastung zu vermeiden, wird bei Bedarf an beiden Dorfeingängen eine Verkehrsdosieranlage aktiviert. Dabei wird der einfahrende Verkehr ins Dorf gedrosselt und der Verkehrsfluss im Dorfinnern gewährleistet.
Bauherr
Bundesamt für Strassen ASTRA,  Infrastrukturfiliale Bellinzona, Aussenstelle Thusis
Kosten
Die Kosten mit rund 25 Millionen Franken veranschlagt.

Anklicken zum vergrössern

Wohin mit den alten Ski??? Ein Weinregal bauen…… Um aus dem alten Ski einen Weinhalter zu machen, ist etwas handwerkliches Geschick notwendig. Mit dem nötigen Werkzeug und Fachwissen wird aus den alten Brettern jedoch im Handumdrehen ein praktischer Weinhalter. Das gute Stück ist anschließend ganz sicher der Hingucker in der Küche und im Wohnzimmer. Wer schließt den Skitag nicht gerne bei einem gemütlichen Glas Wein auf der Couch ab?

 

 

 

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Ausser, dass Paul Accola 2 kleine LKW verloren hat ist alles glimpflich abgelaufen. Die Frage ist nur: Wer ist auf die duselige Idee gekommen den WEF-Heliport neben die rote Zone zu bauen………

 

Blick vom Brämabühl (Jakobshorn) am 16.03.2019

Blick über die Schatzalp und Davos zum Jakobshorn und Sertig. Aufgenommen am 17.03.2019

Blick über die Clavadeler Alp nach Davos. (Skigebiet Jakoshorn)

 

Das Chaos von WEF 2018:

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

 32.000 Webseitenbesuche im Monat Januar 11.000 Views Video Donald trump und 4000 Views Davos versinkt im Schnee Ausführlicher Bericht und Dokumentation des WEF-Chaos 2018

In Kombination mit Facebook wurden einige Bilder in Tageszeitungen in Zürich, Basel und Bern veröffentlicht

Ebenso wurde auch die Bevölkerung auf alternativen Wegen für die Chaosproblematik sensibilisiert auf neutralen Wege. Dies dürfte ein Novum in Davos sein. Soziale Netzwerke in Kombination mit Web-Auftritten haben eine höhere Durchdringung bei der Bevölkerung als ein Leserbrief in der „Davoser Zeitung“ .Genauso die herausgegebene Reisewarnung zum WEF wurde bei Davospictures über 32.000 mal gesehen. Die Beachtung durch die User bzw. Diskussionspotential dürfte hier grösser gewesen sein als bei der ADAC-Reisewarnung.

Die Views bei Instagram bezüglich der Reisewarnung dürfte bei  @_davospictures_ um die 780 Views betragen haben. Views auf #hashtags nicht mitgezählt.

-->Fotoserie und Informationen rund ums WEF Bilder die nicht in den Nachrichten erscheinen werden. Hier befindet sich eine Umfrage zum WEF.




 

Blick bei herrlichsten Wetter auf Bolgen am 16.03.2019

Aktuelle Webcam Langlaufzentrum

 

Das Davoser „Matterhorn“

Blick ins Sertig….

Wintersaison kann nun beginnen…….

Eine ganz besondere Perspektive des Dorftällis: 2. Sektion Parsennbahn mit Blick zur Silvrettagruppe

 

 

Blick auf Frauenkirch

 

Davos im Winter

Winterferien in Davos

Skifahren, Snowboarden, Winterwandern, Eissport & Wellness. Ob eine Woche Familienurlaub oder ein verlängertes Wochenende mit Freunden. Lassen Sie sich von unseren Ferientipps inspirieren. 

Skigebiet Parsenn

Mit der Standseilbahn in Davos-Dorf in 2 Sektionen leicht und schnell zu erreichen. Egal ob Fussgänger oder Skifahrer, jederzeit einzigartig. ---> Impressionen Parsenn

Skigebiet Jakobshorn

Gleich neben dem Bahnhof Davos-Platz befindet sich die Talstation der Jakobshornbahn, die in zwei Sektionen auf das Jakobahorn fährt. Hier fühlen sich die Snowboarder zu Hause. Auch für Nichtskifahrer ein grandioser Aussichtsberg um zu Geniessen.
---> Impressionen Jakobshorn im Winter

Skigebiet Rinerhorn

Etwas abseits Richtung Glaris mit VBD Linie 1 leicht zu erreichen findet man die Talstation der Rinerhornbahn. Die Parkplätze sind gratis. Bekannt ist die Rodelbahn, die Mittwochs und Freitags beleuchtet wird und zum Nachtrodeln einläd.
---> Impressionen & Infos Rinerhorn

Skivideos der Abfahrten

Ich habe persönlich die wichtigsten Abfahrten mit Helmkamera abgefahren. In Ruhe könnt Ihr Euch jederzeit auch zu Hause die Pisten "geniessen"
---> Hier geht es zu den Videos

Winterwandern im Dischmatal

Eine Winterwanderung ins ruhige Dischmatal ist immer ein Erlebnis
----> Impressionen und Infos

Winterwanderung rund um den Davoser See

Wenn einmal das Wetter zum Skifahren zu schlecht ist, vor allem bei viel Neuschnee ein Winterwanderung um den Davoser See. Es erwartet sie ein tief verschneites Winterwonderland……..
---> Impressionen und Infos

Winter im Sertigtal

---> Impressionen und Infos

Winter in Davos

Egal ob Spengler Cup, Weihnachtsmarkt, Winterwonderland Davos ----Impressionen & Infos aus der höchsten Stadt der Alpen

 

Diesen herrlichen Blick findet ihr an der letzten Serpentine der Waldabfahrt vom Jakobshorn

Schüler der Oberstufe 3. Real a und b unter der Leitung von Günther Schlichting starten die Aktion „Schüler gegen Plastikmüll“ Dieses Problem geht uns alle an und unterstützt unsere Schüler, das Davos in der nächsten Generation noch lebenswert bleibt.Infos und Zeitungsberichte der S chüleraktion —>Hier

 

 

Davos im Herbst

 

Jöriseen

Auch im Herbst ein Muss.....

Herbstimpressionen am Davoser See

 

Der erste Schnee

Der erste Schnee auf den Bergen kündigt bald den Winter an.

Sertig Dörfji

Zu jeder Zeit ein lohnendes Wanderziel

Sertig

Ein reizvoller Fotostandort auf dem Weg zum Wasserfall

Wasserfall Sertig

Aus ungewohnter Vogelperspektive

Herbstzeit ist Wanderzeit

 

Wenn aus grünen Wäldern bunte Wälder werden, die Wiesen jeden Morgen mit einer Schicht aus glitzerndem Tau übersäht sind, Nebelschwaden aus den Flüssen und Bächen empor steigen, dann ist es Herbst im Land. Viele Wanderinnen und Wanderer haben den Herbst nicht nur deswegen zu ihrer liebsten Jahreszeit auserkoren.

 

 

 

 

 

Im Herbst einer der schönsten Wandertouren

Grandiose Landschaftsbilder

Wie in keiner anderen Jahreszeit finden im Herbst in der Natur dramatische Veränderungsprozesse statt. In den Bergen bereitet sich das Wild auf den Winter vor, die Kühe, Geissen und Schafe werden von den alpinen Sommerwiesen abgezogen und ins Tal hinunter gebracht. Auf den Gipfeln liegt der erste Schnee und aus den unterschiedlichsten Grüntönen wird ein einzigartiger Farbenteppich aus gelben, roten, goldenen und braunen Blättern. Daraus entstehen Landschaftsbilder, die ihresgleichen suchen. Mystische, farbenschwangere, bezaubernde. Just in dieser Zeit der symbolischen Vergänglichkeit zieht es in der Schweiz die Liebhaber des Wanderns gleich in Scharren in die Natur hinaus. Für viele Wanderinnen und Wanderer gehören Herbstwanderungen zu den absoluten Höhepunkten im Wanderjahr. —> zu den Wanderungen

Wer dieses Foto live erleben will —-> Klicken

 

Die Jöriseenplatte–> Unweit von Davos führt die Wanderung zu den Jöriseen tief hinein in die spektakuläre Bergwelt der Silvretta. Die türkis leuchtenden Seen sind dabei aber nur ein Highlight auf dieser vielleicht schönsten Wanderung der Schweiz.

 

 

 

Bikes/ Velos auf Wanderwegen

Das Schweizer Wanderwegnetz wird vielfach auch von anderen Nutzergruppen wie Spaziergängern, Reitern oder Velo-/ Mountainbikefahrern mitgenutzt. Oftmals ist eine koexistente Nutzung der Wege gut möglich, in Einzelfällen, wie bei sehr schmalen Abschnitten mit hohen Nutzungsfrequenzen, eignen sich Entflechtungen der verschiedenen Nutzer oftmals besser. Die Schweizer Wanderwege und SchweizMobil haben zusammen mit weiteren Partnerorganisationen (BFU, Swiss Cycling, SAC, Schweiz Tourismus) ein Merkblatt unter dem Titel „Koexistenz Wandern und Velo / Mountainbike – Gemeinsame Position“ publiziert. Damit treten die Organisationen „für ein rücksichtsvolles Mit- und Nebeneinander von Wandernden und Velo-/ Mountainbikefahrern“ ein.

 

Parallel dazu existiert ein gesetzlicher Rahmen, der in Bezug auf Wanderwege und Velofahrer Folgendes vorsieht. In Art. 43 Abs. 1 SVG (Strassenverkehrsgesetz) heisst es, dass das Befahren von Fuss- und Wanderwegen mit Fahrrädern nur dann verboten ist, wenn sich die Wege für den Verkehr mit Fahrrädern nicht eignen oder offensichtlich nicht dafür bestimmt sind. Stufen, Drehkreuze und sehr schmale Stellen deuten darauf hin, dass die Wege nicht zwingend auch für Fahrradfahrer vorgesehen sind. Sobald also keine Signalisation (z.B. ein Fahrrad-Fahrverbot) vorhanden ist, dürfen Fahrradfahrer von den Wanderwegen nicht verbannt werden.

Der Davoser See

 

Davoser Gäste zeigen Davos:

Davoser Gäste zeigen ihre Lieblingstouren: –> mit Susanne und Bike ins Dischmatal

Pfifferlinge 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.:scheissegal

Die Pfifferlinge putzen und je nach Größe längs halbieren. Die geputzten Pilze im Öl 3 – 4 min anbraten. Die sehr fein gewürfelten Schalotten zugeben und kurz mitdünsten. Mit wenig Limettensaft, Salz und Pfeffer würzen und die Brühe und Sahne zugießen. Leicht köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast ganz reduziert ist. Die fein gehackten Kräuter unterschwenken.
 
 

 

Aktueller Wandertipp:

 

Nr. 22 Sertig Dörfli – Clavadel – Islen

Nr. 39 Davosersee – Wolfgang – Laret – Schwarzsee – Klosters Bhf.

Nr. 38 Sertig – Tällifurgga – Teufi (Dischma)

Nr. 37 Weissfluhjoch – Parsennfurgga – Casanna – Gotschna Bergstation

Nr. 36 Tschuggen – Pischa Bergstation – Pischahorn –  Pischa Bergstation – Mäderbeiz – Pischa Talstation

Strelapass – Strelasee – Latschüelfurga – Chörbschhorn – Podestenalp – Schatzalp Wanderung Nr. 35

Jakobshorn – Jatzhorn – Tällifurgga – Dischmatal/Teufi Nr. 34
Rinerhorn Rundwanderung Nr. 25

Schatzalp – Lochalp – Grüenialp – Erbalp – Davos Nr. 14 (Alpenrosentour)

Drusatscha – Hüreli – Drusatscha Nr. 33 –>

Glaris -Bärentaler Alp – Alteingrat Nr. 24 –>

Flüelapass – Schwarzhorn – Fourclas Radönt – Grialetschhütte – Dürrboden (Dischma) Wanderung Nr. 6

 

 

 

Alle Verfügbaren Wanderungen—zum Vergrössern Klicken

 

 

 

Quelle: Davoser Zeitung

Davos im Sommer

 

 

Davos braucht ein Gesamtverkehrskonzept

«Davos muss dringend mehr in die Zukunft
investieren – in den Verkehr, die Grundlage unserer Entwicklung. »

«Auch das WEF selbst muss dazu beitragen, den Limousinenverkehr einzudämmen und neu aufzustellen. »
«Die Politik sollte Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes schaffen. Dazu gehört im Wesentlichen die Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur. Vorrangig ist aber die Verbesserung der Verkehrssituation im Allgemeinen. »

«Die SBB setzen auf der Strecke Zürich–Chur vermehrt uraltes Rollmaterial ein. Mit einer Rumpelkiste auf langsamen Streckenabschnitten ins Bündnerland. Dies ist nicht zur Freude der Touristen und bringt keine Wende auf den ÖV umzusteigen. Darum werden Fernbuslinien nach Davos immer attraktiver. »

 
Mit freundlicher Genehmigung:
 
Wildmannli Tafel uf Tafaas
Initiant und Schreiber
c/o Dr. Patrik Wagner
Rosenhügelweg 6, 7270 Davos Platz.
www.wildmannlitafel.ch
Tel. +41 81 413 50 15, Fax +41 81 413 47 90

 

Was haltet Ihr vom neuen Logo Davos?

Unseren Bergen und 90% aller Gäste dürfte das egal sein. Urlaub wo das Herz zuhause ist……….das zählt letztendlich!!!

 

Wandervorschlag:

Warum müssen überbezahlte Olympiasieger Werbung für unsere Tourismusregion machen? Ich bin ein Gegner von Promiwerbung. Ich denke der beste und ehrlichste Werbeträger sind unsere Gäste selber, daher will ich andere Wege gehen und Vorschläge von Menschen die ein Herz für unsere Bergwelt haben online umsetzen. Hier der Wandertipp von Steffi:
Sertig – Fanezfurgga – Monstein

 

 

Wanderwege mit Wegbeschreibungen und Bildergalerien (wird ständig erweitert)

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 Historisches Davos

Zeitung The Courier vom 07.04.1898

Auf einer Baustelle beim Abbruch gefunden. Eine sehr gut erhaltene Zeitung „The Courier“ Ragaz – Prättigau – Davos und Engadine. Ich habe die einzelnen Seiten eingescannt. Einige genannte Hotels gibt es heute noch. Ebenso Interessant sind die früher veröffentlichten Gästelisten. Es hsandelt sich hier um eine Englischsprachige Zeitung .

Der verdrehte Kirchturm von Davos

Ein Fachmann in Davos kann gelegentlich die Frage hören, ob die gewundene Form des Helms auf dem Kirchturm Absicht oder Zufall sei. Und mancher „Fachmann“verliert sich in einen ebenso märchenhafte Behauptung wie der Laie. Es wurde dann auch von Arch. E.F. Baumann in Davos ziemlich viel Literatur über dieses Thema aus alten Chroniken und älteren Vermutungen zusammengetragen aber nirgends fand sich eine auch nur andeutende Antwort auf diese Frage.   —–>zum Dossier

Davos & Lawinen

Beim Weltwirtschaftsgipfel 2018 wurde eine Tatsache bewusst:

Davos ist eine Stadt mitten im Hochgebirge auf 1560m Seehöhe. Es muss jederzeit mit Starkniederschlägen und den damit verbundenen Folgen gerechnet weden. Es wird durch Verbauungen und Gallerien das Risiko minimiert, jedoch wird immer ein Restrisiko bleiben, damit müssen wir Einheimische und auch unsere Gäste jederzeit kalkulieren.
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Ehemaliges Skigebiet Parsenn-Fondei

Beim Wandern stösst man immer wieder auf Zeichen der Vergangenheit. Beim genaueren Hinsehen tauchen längst vergessene Visionen ans Tageslicht.
Der Wanderer wird sich am Strassberger Fürggli über diese Betonstütze wundern. Ich habe mal recherchiert und bin auf eine interessante Vision in der Vergangenheit gestossen. Falls jemand Material hierzu hat bitte bei mir melden. —> zum Dossier

Skigebiet "Pischa" - Das Sterben auf Raten

Impressionen vom „lost“ Skigebiet Pischa. Es ist sehr traurig was die Verantwortlichen aus dem einst sonnenreichsten Skigebiet gemacht haben. Eine Fahrt mit der Pendelbahn ist trotzdem noch ein Erlebnis, die Frage nur wie lange noch?

Die Talstation soll mit einen Shuttlebus vom Seehofseeli erreichbar sein. Kostenlose Parkplätze sind genug an der Seilbahn vorhanden. Wie gesagt Pischa ist ein Beispiel wenn falsche Menschen an den Schaltstellen sitzen, wie gesagt hinfahren und Meinung bilden.
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Weltwirtschaftsforum Davos 2018

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

 32.000 Webseitenbesuche im Monat Januar 11.000 Views Video Donald trump und 4000 Views Davos versinkt im Schnee Ausführlicher Bericht und Dokumentation des WEF-Chaos 2018

In Kombination mit Facebook wurden einige Bilder in Tageszeitungen in Zürich, Basel und Bern veröffentlicht

Ebenso wurde auch die Bevölkerung auf alternativen Wegen für die Chaosproblematik sensibilisiert auf neutralen Wege. Dies dürfte ein Novum in Davos sein. Soziale Netzwerke in Kombination mit Web-Auftritten haben eine höhere Durchdringung bei der Bevölkerung als ein Leserbrief in der „Davoser Zeitung“ .Genauso die herausgegebene Reisewarnung zum WEF wurde bei Davospictures über 32.000 mal gesehen. Die Beachtung durch die User bzw. Diskussionspotential dürfte hier grösser gewesen sein als bei der ADAC-Reisewarnung.

Die Views bei Instagram bezüglich der Reisewarnung dürfte bei  @_davospictures_ um die 780 Views betragen haben. Views auf #hashtags nicht mitgezählt.

-->Fotoserie und Informationen rund ums WEF Bilder die nicht in den Nachrichten erscheinen werden. Hier befindet sich eine Umfrage zum WEF.




 

Bildergalerien Davos Impression

Davos von oben mit Mavicpro

Davos am 25.05.2018

Meine Drohnenbilder –>

Drohnenvideos rund um Davos

Drohnenstartpunkte rund um Davos:

Drohnenstartpunkte Stand Sept. 2018

zum Vergrössern klicken

Dischmatal – Teufi – Dürrboden – Schwarzhorn

Webcam Davoser See

 

Webcam Davos Langlaufzentrum

   

Strassenzustand Graubünden

 

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