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Herzlich Willkommen bei Davospictures.ch

Für Wanderer ist der Herbst die schönste Jahreszeit…………

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Was hat Urlaubszeit mit Greta zu tun:

Für alle die Freitags für das Klima streiken wollen: Erstmal nachdenken ob meine Lebensgewohnheiten mit diesem Thema kompatibel sind…… Mehrmals im Jahr in der Ferne Urlaub machen und dann fürs Klima demonstrieren……super glaubwürdig…… am besten nix sagen……

Nun Streiken bringt nix, Taten zählen….Soderle werde privat nun auf Elektromobilität umstellen…… von daher werde ich bei den Wanderungen Hinweise auf Lademöglichkeiten mit veröffentlichen……. Würde mich gerne vor allem bei der Hotellerie und Gastronomie über Infos freuen, ob Lademöglichkeiten vorhanden sind. Man könnte so neue Gäste gewinnen und binden. Gewiss Akku ist ein heisses Thema……Aber im Moment haben wir noch zuwenig Alternativen.

Dieses Wochenende beste Wetterbedingungen….also raus und rauf auf dem Berg……Es wird nicht mehr schöner…… Am Tag 11 Stunden Sonne ohne Wolken……..

 

Eine Wanderung auf der Alten Zügenstrasse durch die wildromantische Zügenschlucht vom Schmelzboden nach Wiesen Bahnhof. Mit Hand ins Stein gehauene Tunnels, Viadukte sind heute Zeugen alter Strassenbaukunst. Mit etwas Glück und Geschick gelingt am Bärentritt dieses Fotomotiv.

 

Geniales Wochenende…..Blick vom Sandhubel ins Albulatal —-> mehr

 

Kommendes Wochenende wieder geniales Bergweter….Hier der Blick vom Muchetta, dem Hausberg von Wiesen/Filisur/Schmitten…… Siehe Wanderung Nr. 74

 

Liebe Elektrofahrer: Bei Plug and Roll Ladestation am Bahnhof Davos-Platz neben der Mainstation könnt ihr bei 2 x 11 KW im September gratis Laden und während der Ladezeit ohne Parkgebühren.

Das Gipfelkreuz auf dem Schwarzhorn ist wieder neu………. Quelle Facebook…..Siehe Wanderung Nr.1

Eilmeldung: Gotschnatunnel bereits wieder frei befahrbar (sommersaison)

Achtung: die nach Lichtschrankenmessung aussehenden Blechteile bei der Bushaltestelle der Hochgebirgsklinik sind keine Geschwindigkeitsmesstelle. Hier werden nur Abgase gemessen…Also liebe Dieselfahrer bei der HGK mal so richtig aufs Gaspedal drücken (CO2-Abgabe) uns Teslafahrer freuts……

 

Heute Teil 2 Klassenfahrt ans Ijeselmeer Quelle: Davoser Zeitung, Rieke Haas, Günther Schlichting

Letzter Teil v. 26.07.2019 Davoser Zeitung

Teil drei…Quelle: Davoser Zeitung v. 19.07.2019, Rieke Haas, Günther Schlichting

 

Quelle Davoser Zeitung, Text Rieke Haas / Günther Schlichting –> Zum Vergrössern Bild anklicken

Dagmar Schmitt schliesst ihre Kinderarztpraxis

pd | Der Betrieb der Kinder- und Jugendarztpraxis von Pract. med. Dagmar Schmitt an der Hochgebirgsklinik Davos (HGK) wird per 30. September eingestellt. Dieser Schritt erfolgt aus gesundheitlichen Gründen. Schmitt präzisiert: «Die HGK hat mir hier jederzeit alle wünschbare Unterstützung für meine Tätigkeit geboten, und ich bedanke mich an dieser Stelle herzlich für die gute Zusammenarbeit.» Dagmar Schmitt führt ihre Kinderarztpraxis in den Räumlichkeiten der HGK seit Anfang Dezember 2018. Die Verantwortlichen der Hochgebirgsklinik bedauern Schmitts Entscheid sehr, können diesen jedoch nachvollziehen. Wie es für sie beruflich weitergehen wird, ist gemäss Schmitt zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch völlig offen. Sie betont: «Meine Kinderarztpraxis wird bis Ende September uneingeschränkt weitergeführt.» Bei allfälligen Fragen wende man sich bitte direkt an die Kinder- und Jugendarztpraxis Dagmar Schmitt.

Firmung in Davos

Zu einem Fest ausserordentlicher Freude und Herzlichkeit wurde das Fest der Firmung, welches die Kath. Pfarrei Davos am vergangenen Sonntag gefeiert hat. Wieder einmal zeigte sich, welch heilsame Kraft sich in der Feier der Sakramente der katholischen Kirche entfalten kann. Zur Firmung hatte sich eigens der von Papst Franziskus für das Bistum Chur neu ernannte Apostolische Administrator, Bischof Peter Bürcher, angemeldet. Entsprechend gross waren die Erwartungen an den neuen Churer Oberhirten. Die ganze Firmfeier war geprägt von einer Atmosphäre froh machenden Glaubens. Dazu trugen die Firmlinge mit eigenen Texten, Gebeten und Liedvorträgen wesentlich bei. Nach der Anrufung des Heiligen Geistes durch die versammelte Gottesdienstgemeinde, viele bekamen nur noch Stehplätze, trat jeder Firmling einzeln vor den Bischof. Durch Handauflegung und der Salbung mit Chrisam wurden die jungen Christen gefirmt (mit Heiligem Geist besiegelt) und in die volle Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi eingegliedert. Bischof Peter Bürcher verstand es dabei hervorragend, mit seiner gütigen, humorvollen und spontanen Art, die Herzen aller zu gewinnen. Immer wieder brach während der Feier spontaner Applaus auf.

Dank der Firmlinge
Am Ende der Firmung überbrachten die Neugefirmten einen Dank an alle, die sie währen des Firmjahres begleitet hatten. Den zahlreichen Jugendleitern der Pfarreijugend mit Simone Bonvisutto und Gian Bossi, Vikar Pius Betschart und Schulleiter Marco Schneider für die musikalische Begleitung, wurden jeweils Präsente überreicht. Dekan Pfr. Kurt Susak, der wiederum die Hauptverantwortung für die Firmung inklusive den Lagern und der Romreise innehatte, dankten die Firmlinge besonders herzlich. «Hätten alle Kirchgemeinden so einen Pfarrer, der mit so viel Geduld, Freude und seelsorglichem Engagement jeden Einzelnen individuell auf seinem Glaubensweg begleitet, die Kirche hätte keine Probleme», war das einhellige Statement der Jugendlichen und der Gottesdienstgemeinde, welche den Einsatz ihres Pfarrers mit Applaus verdankten. Sichtlich gerührt zeigte sich Susak, der für das in die Davoser Kirche entgegengebrachte Vertrauen ebenso nur danken konnte. «Nur im Miteinander entfaltet sich die Kraft einer lebendigen Kirche», so Susak.

Bischof zeigte sich begeistert
Bischof Peter Bürcher zeigte sich begeistert von der herzlichen Gemeinschaft in der Pfarrei Davos. Wörtlich sagte er: «Seit 25 Jahren bin ich Bischof und habe unzählige Firmungen erlebt. Aber eine so lebendige und froh machende Stimmung wie hier bei euch in Davos, ist mir selten begegnet. Ich bin begeistert»! Im Anschluss fand ein Apéro für die Festgemeinde statt und zahlreiche Fotos wurden gemacht. Bei einem Mittagessen hatte der Kirchgemeindevorstand die Gelegenheit, sich mit dem Bischof und seinem Sekretär über diverse Themen zu unterhalten. Dabei lobte der Bischof das herausragende Engagement des Kirchgemeindevorstandes bezüglich Renovierungen der Kirchen, des innovativen Neubaus von Pfarreizentrum mit Pfarrhaus sowie den positiven Einsatz der vielen Kirchgemeindemitglieder für eine vorbildliche Pfarreigemeinschaft.

Fotos: Beate Rückert

Wenn es im Unterland unerträglich heiss ist……… hinauf auf die Berge. In Davos ist es in etwa immer um 10 Grad kühler als in Zürich……

Bekommt Davos einen Heliport?

Die Gemeinde Davos plant bei der ARA Frauenkirch/Glaris (direkt unterhalb des Restaurants Lengmatta) eine Helikopter-Basis für die REGA und eine allfällige kommerzielle Nutzung. Durch die An- und Abflugschneisen ist nicht nur die Davoser Bevölkerung betroffen, sondern auch die Einwohner der Talschaften Prättigau, Albulatal und Schanfigg sowie in Wiesen und Jenisberg. Über das Vorhaben wurde die Bevölkerung bisher nur sehr spärlich informiert (siehe Tonspur der Sitzung des Grossen Landrates vom 14. März).

Seit ca. 30 Jahren bemüht sich die Regierung um eine Regabasis. Vor 13 Jahren wurde bei einer Vorinformation durch den damaligen Landammann ein Standort einige hundert Meter vom jetzt geplanten Ort vehement von den Anwohnern abgelehnt. Somit war dies vom Tisch.  Ein weiterer Standort in der Pischa Talstation war über Jahre ein Thema. Er wurde vor einiger Zeit infolge Opposition fallen gelassen. In der Folge wurde die Davoser Bevölkerung nur spärlich informiert.

In der ARA werden viel mehr Bewohner und Gäste, z.B. im Hotel Lengmatta, in Mitleidenschaft gezogen. Der An- und Abflug muss tiefer und über dichter bewohntes Gebiet erfolgen, da der Heliport in der Talverengung der Siedlungen zu stehen käme.

Nach vielen Jahren und vielen gescheiterten Versuchen ist für uns klar: Ein Heliport in Davos ist nicht realistisch. Das geplante Projekt ist schädlich für den Tourismus, die Umwelt und die Davoser Bevölkerung. Quelle: www.davos-ohne-heliport.ch

Heimat für die Helden der Lüfte oder Trojanisches Pferd?

Bereits im Vorfeld wurde klar, dass die Wogen hochgehen werden. So war es dann auch, und die Informationsveranstaltung zum geplanten Heliport in Frauenkirch am vergangenen Montag wurde zu einem emotionsgeladenen Abend. Klar ist: Die Gegnerschaft wird sicherlich nicht so schnell aufgeben.

Davos und Fliegen – das habe eine lange Tradition. So begrüsste Landammann Tarzisius Caviezel die über 200 Anwesenden und erinnerte an den ehemaligen Flugplatz in der Herti. «Heute verrichten viele Flüge sinnvolle Arbeit, die Leben rettet», meinte Caviezel hinsichtlichder Rettungsflugwacht. Das Gros der Flüge auf dem geplanten Heliport in Frauenkirch soll denn auch der Rettung von Menschen dienen. Eine kommerzielle Nutzung sei nicht vorgesehen, auch wenn dieser Plan im Vorfeld des Infoabends kursierte. «Der Begriff ‹kommerzielle Nutzung› ist missverständlichverwendet worden», erläuterte der Land-ammann. Er zeigte auf, welche Geschichte die Idee eines Heliports in Davosentwickelt hat (siehe Chronik).

Rega und Gesundheitsbranche haben Interesse

Als Vertreter der Rega war Sascha Hardegger, Leiter Helikopter Einsatz, anwesend. «Wir haben heute Mühe, das Einsatzgeschehen zu bewältigen», erklärte er. Bei den beiden Bündner Rega-Basen Untervaz und Samaden stünden bereits heute zu Spitzenzeiten zwei Helikopter im Einsatz, um den Bedarf decken zu können. Eine dritte «Rega-Heimat» in Graubünden würde somit der Abdeckung von Spitzen und zur Verkürzung von Distanzen und Flugzeiten dienen. «Von Davos aus könnten wir in alle Richtungen einsatztechnisch wirken und zudem von der Spitalinfrastruktur profitieren.» Wie die Zusammenarbeit mit diesem aussehen soll, ist noch nicht klar. «Mit gewissen Spitälern hat die Rega Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Mehrere Ärzte aus dem Krankenhaus teilen sich die Arbeit der Rega unter sich auf», so Hardegger. Bei den hiesigen Kliniken sorgt der Heliport für Begeisterung. Jan Vontobel, ärztlicher Direktor bei der Hochgebirgsklinik, meldete sich folgendermassen zu Wort: «Die Regabasis ist für uns extrem wichtig, insbesondere auch für den Gesundheitsstandort Davos». Markus Gautschi, CEO, Zürcher Reha-Zentren Davos, zeigte sich ebenfalls angetan vom Vorhaben der Rettungsflugwacht.

Kleine, aber feine, moderne Infrastruktur

Geplant ist, unmittelbar oberhalb der ARA Gadenstatt einen Heliport mit zwei Landeplätzen zu realisieren (siehe DZ vom 19. März). Hardegger nannte dies eine kleine, aber feine, moderne Infrastruktur. Die Befürchtung, der Heliport könne auch noch kommerziell genutzt werden, konnte der Rega-Vertreter teilweise entkräften. Geplant ist eine sogenannte «kommerzielle Mitbenutzung». Dies bedeutet, dass Arbeitsflüge für Baustellen, Forstwirtschaft und Lawinensprengen, die bereits heute durch Bündner Helikopterfirmen ausgeführt werden, künftig die Helikopterbasis beschränkt mitbenutzen können. «Die ist auch im Interesse der Region und der Ökonomie sowie der Ökologie», meinte Hardegger hinsichtlich der Tatsache, dass solche Helikopter künftig in Frauenkirch «übernachten» können und nicht täglich nach Davos und zurückfliegen müssen. Beat Däscher, Präsident der «IG für ein Davos ohne Heliport» befürchtet aber, dass die Regabasis zusätzlichen einer kommerziellen Nutzung zugeführt werden könnte und bezeichnete das Vorhaben deshalb als «Trojanisches Pferd». «Wir sind nicht gegen die Rega», betonte er. Allerdings sei es bereits heute möglich, dass Helikopter, die Arbeitsflüge verrichten, auf dem Werkhof über Nacht abgestellt werden können. Bereits ausschliessen konnte Hardegger, dass die Regabasis für das WEF genutzt werden könnte: «Das WEF ist hierbei kein Thema, da die Infrastruktur gar nicht dafür ausgelegt ist».

Regabasis ist rechtskonform

Adrian Müller von Bächtold und Moor informierte über die Untersuchungen, die das Ingenieurbüro durchgeführt hatte. Nach einer Standortevaluation, die eine Grobbeurteilung von insgesamt 13 Standorten auf dem Gemeindegebiet beinhaltete, wurde der Standort ARA «mehrheitlich günstig beurteilt mit Empfehlung zur weiteren Prüfung». Dabei wurden Kriterien wie beispielsweise die Hindernissituation, die Auswirkungen auf die Umwelt (insbesondere Fluglärm)sowie Naturgefahren berücksichtigt. Bezüglich erstgenanntem Kriterium attestierte Müller dem Standort ARA «Grundsätzlich sehr gute Ausgangslage in beide Hauptausflugrichtungen». Weitere abgeklärte Themen wie Naturgefahren, Erschliessung oder Schutzgebiete ergaben keine nicht lösbaren Hindernisse. Knackpunkt für viele war der befürchtete Lärm. «Sämtliche Lärmgrenzwerte können mit den vorgesehenen Flugwegen eingehalten werden», erklärte der Ingenieur. Die bewohnten Gebäude im Bereich ARA liegen alle ausserhalb der Grenzwertzone. Das Restaurant Lengmatta beispielsweise liegt gemäss den Berechnungen in einem Bereich, wo der Maximalwert 70 Dezibel beträgt. Die entspricht etwa einem Staubsauger oder einem Wasserkocher. Die Fluglärmberechnung wurde für 3000 Flugbewegungen (Starts oder Landungen) im Jahr erstellt. Dies sei eher hoch angesetzt, meinte Müller. Hardegger von der Rega ging davon aus, dass pro Tag zwischen null und fünf Flüge stattfinden, an Spitzentagen könnte es auch zu etwa sieben Einsätzen kommen.

Bernhard Traber vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) informierte schliesslich über den Prozess, den das Projekt zu durchlaufen hat. Sowohl beim Raumplanungsverfahren als auch beim Bewilligungsverfahren kann sich die Bevölkerung beteiligen. Ob es zudem zu einer Volksabstimmung kommen wird, ist derzeit noch nicht klar. «Wir sind im Moment noch am Anfang des Verfahrens, weshalb diese Frage noch nicht beantwortet werden kann», erklärte Gemeindeschreiber Michael Straub auf Anfrage. Sollte das Gelände für die Realisierung des Heliports umgezont werden müssen, wird es zu einem Urnengang kommen.

Ebenfalls im Publikum sass Walter von Ballmoos, der im Grossen Landrat zwei Vorstösse zu einem Davoser Heliport eingereicht hatte. «Von mir aus gesehen wäre ein Heliport auf dem Pischa-Parkplatz die beste Lösung gewesen. Nun haben wir mit der ARA die zweitbeste Lösung gefunden», so der Grünliberale.

Das sahen allerdings nicht alle so. Viele Votanten betonten, wie wichtig das Naherholungsgebiet Unterschnitt sei und darum die Rega-Basis als Lärmquelle die Ruhe stören würde.

Wurde zu spät informiert?

Bereits im Vorfeld, aber auch an der Veranstaltung selbst, kam Kritik auf, die Gemeinde habe lange im Dunkeln gehandelt und die Bevölkerung zu wenig informiert. Eine Person aus dem Publikum bezeichnete das Vorgehen der Gemeinde gar als «amateurhaft». Caviezel erklärte, dass es sich um einen «ganz normalen Prozess» handle. Hätte die Gemeinde schon vor zwei Monaten informiert, wäre der Wissensstand viel kleiner gewesen. Man wollte deshalb die abschliessende Sitzung mit allen involvierten Ämtern und Büros abwarten und auch noch die Klärung der letzten Fragen im Bereich Lärmschutz unter Dach und Fach haben. Deshalb habe die Gemeinde erst jetzt informiert. Kritik kam ebenfalls an der Kurzfristigkeit der Bekanntmachung des Infoanlasses auf. «Dies entspricht nicht meiner Ansicht von Information», meinte etwa ein Zweit-wohnungsbesitzer. Der Landammann begründete dies damit, dass die Gemeinde die Informationsveranstaltung noch vor den Sommerferien durchführen wollte, um der Bevölkerung mehr Zeit zu geben. Das Ganze sei ein demokratischer Prozess, der seine Berechtigung habe. Zum Schluss forderte Caviezel die Zuhörerschaft auf, nicht mit Halbwissen zu agieren: «Arbeiten Sie mit den Fakten,die vorliegen»

Aufgrund der Aktualität und Meinungsfindung aus Davoser Zeitung v. 05.07.2019

 

 

 

Aktueller Wandertipp:

Jetzt im Hochsommer die Natur geniessen…..rauf auf die Berge…….

Wanderung Nr. 75 Rinerhorn – Mühle Sertig

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Nr. 77 Mäderbeizwanderung Hochgebirgsklinik – Chaltboden (Seehorn) – Mäderbeiz –  Talstation Pischa – (Stilli)

Nr. 22 Sertig Dörfli – Clavadel – Islen

Nr. 39 Davosersee – Wolfgang – Laret – Schwarzsee – Klosters Bhf.

Nr. 38 Sertig – Tällifurgga – Teufi (Dischma)

Nr. 37 Weissfluhjoch – Parsennfurgga – Casanna – Gotschna Bergstation

Nr. 36 Tschuggen – Pischa Bergstation – Pischahorn –  Pischa Bergstation – Mäderbeiz – Pischa Talstation

Strelapass – Strelasee – Latschüelfurga – Chörbschhorn – Podestenalp – Schatzalp Wanderung Nr. 35

Jakobshorn – Jatzhorn – Tällifurgga – Dischmatal/Teufi Nr. 34
Rinerhorn Rundwanderung Nr. 25

Schatzalp – Lochalp – Grüenialp – Erbalp – Davos Nr. 14 (Alpenrosentour)

Drusatscha – Hüreli – Drusatscha Nr. 33 –>

Glaris -Bärentaler Alp – Alteingrat Nr. 24 –>

Flüelapass – Schwarzhorn – Fourclas Radönt – Grialetschhütte – Dürrboden (Dischma) Wanderung Nr. 6

 

 

 

Alle Verfügbaren Wanderungen—zum Vergrössern Klicken

 

Firmreise Rom 2019

Zum vergrösssern anklicken

Quelle: Davoser Zeitung v. 24.05.2019

 

Drohnenaufnahme vom Jakobshorn…………Bis man alle Wanderungen durch hat……..ist man in Rente…..

 

 

Irgendwie sehr suspekt was die Davoser Eliten planen für 2020:

Anstatt den öffentlichen Nahverkehr insbesondere in die Seitentäler weiter konsequent auszubauen gibt es Bestrebungen dies Für Gästekartenbenutzer einzuschränken. Dies wird begründet, dass an schönen Tagen die Kapazitätsgrenzen erschöpft seinen. Ebenso sollten Gästekartenbesitzer eine Pauschale von 10 CHF pro Tag für eine Bergfahrt bezahlen. Dies wurde von der Bergbahn begründet, dass seit dem Jahre 2006 sich die Bergfahrten fast vervierfacht haben, ohne dass sich der Bergbahnanteil sich erhöht hat. Es wäre daher clever, z.B. dass die Pischabahn einen Sommerbetrieb anbieten sollte, Die Flüelalinie bis zur Passhöhe genauso wie die restlichen Seitentäler in die restlichen VBD-Linien zu integrieren. Ebenso die Linie nach Wiesen. Wandergebiete Jöriseen, Schwarzhorn, verborgene Pischa, ebenso Mäderbeiz, Restaurant Pischa Bergstation können optimal genutzt werden. Die Gastronomie in Wiesen würde profitieren. Eine Erhöhung der Kurtaxe wäre hier gerechtfertigt. Verglichen mit anderen Urlaubsorten, wie z. B. Kitzbühel hat Davos hier für Gäste einen sehr grossen Vorteil was das Währungsgefälle zum Euro mehr als kompensiert. Mich würde interesieren was unsere Gäste, die mit ihren Familien jahrelang bei uns Urlaub machen darüber denken. Auf der anderen Seite müssen Davoser Familien ohne Subventionen locker über 2000 CHF im Jahr aufbringen für Saisonkarte inkl. ganzjähriger VBD-Busbenutzung. Nur die Problematik liegt darin, dass die gesamte Bettenkapazität im Grossraum Davos trotzdem nicht betriebswirtschaftlich  genügend ausgelastet ist, Preiserhöhungen im bezug zur Gästekarte würde hauptsächlich bodenständige Familien treffen, die vorwiegend in Familienbetrieben den benötigten Umsatz einbrechen lassen. Alles nicht einfach die goldene Mitte zu treffen…..

 

 

 

 

Der VBD will auf Elektromobilität setzen

Hohe Effizienz: praxisgerechte Reichweite auch unter schweren Bedingungen ?????

Reichweitenangaben von vollelektrisch angetriebenen Stadtbussen sind häufig schwer vergleichbar und mit Vorsicht zu genießen, da Bezugsgrößen fehlen und sie häufig unter Idealbedingungen ermittelt werden. Anders beim eCitaro: Mercedes-Benz bevorzugt zugunsten verlässlicher Angaben ein Worst-Case-Szenario und orientiert sich daher am anspruchsvollen normierten Stadtfahrzyklus SORT2. Mercedes-Benz rechnet sogar erschwerend den Energiebedarf der Nebenverbraucher ein. Nach SORT2 erreicht der Citaro mit Batterie-Vollbestückung eine Reichweite von rund 150 Kilometern im Sommer. Damit können Teilnetze im Tagespensum eines Stadtbusses bereits heute ohne Zwischenladung bedient werden. Bereits jetzt deckt der eCitaro ohne Zwischenladung etwa ein Drittel aller Anforderungen der Unternehmen ab. Anders formuliert: Er kann jeden dritten Stadtbus mit Verbrennungsmotor nahtlos ersetzen. Unter Idealbedingungen fährt der eCitaro sogar rund 250 Kilometer ohne Zwischenladung.

Ladedauer bei 150 KW/h : 90 bis 150 Min

zum Vergleich: Eine 220 V Steckdose mit 16 Ampere kann max. 3,3 KW  angeschlossen werden. Eine Wohnung ist im Normalfall mit 3 x 25 Ampere abgesichert das entspricht etwa  15,5 KW. Das heisst ein Bus bräuchte die Leistung von 10 Wohnungen zum Laden. (Volllast)

Wenn ein Bus ca 2 Std lädt, dann könnte man mit einen solchen Anschluss theoretisch 10 Busse zeitlich versetzt laden (cleveres Flottenmanagent vorausgesetzt)

Kapazität Batterie: 145–243 kW

Leistung e-Motoren: 2 × 125 kW 

Weitere Infos:

Ein Batteriebus, auch Elektrobus, E-Bus oder Akkubus genannt, ist ein Omnibus, der von einem Elektromotor angetrieben wird und seine Antriebsenergie während der Fahrt wie ein Elektroauto ausschließlich aus einer mitgeführten Traktionsbatterie bezieht. Teilweise sind Batteriebusse für den Ladevorgang mit Stromabnehmern ausgerüstet, die sowohl an Haltestellen als auch im Depot die Nachladung ermöglichen.Werden sogenannte Superkondensatoren als Stromspeicher verwendet, können größere Energiemengen in kürzerer Zeit gespeichert werden. Die hauptsächliche Entwicklung verläuft in China. Dort wurden allein im Jahr 2016 115.000 Batteriebusse neu zugelassen. Die Stadt Shenzhen hatte bis Ende 2017 komplett auf Batteriebusse umgestellt und 16.359 Batteriebusse im Einsatz. Wiesbaden will insgesamt 221 Elektrobusse anschaffen und damit die gesamte Flotte umstellen. Der erste Bus soll 2019 den Betrieb aufnehmen. Seit Juli 2015 verkehrt im schleswig-holsteinischen Rendsburg ein Batteriebus vom Typ Sileo. Der Bus hat eine Reichweite von 200 Kilometer und kostete 450.000 Euro und damit etwa doppelt so viel wie das Diesel-Pendant. Der Bus wird im Betrieb nicht aufgeladen und kann so nur einen halben Tag betrieben werden. Der elektrische Strom für den Bus wird auf dem Dach des Betriebshofs mit einer Photovoltaikanlage selbst produziert. München:Im Herbst 2015 wurde der Kauf zweier Elektrobusse für eine Langzeiterprobung beschlossen. Lieferant der beiden Fahrzeuge wird die Firma Ebusco sein, welche sich in einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen konnte. Der Kaufpreis liegt inklusive der erforderlichen Ladegeräte bei gut einer Million Euro. Bei beiden Bussen werden Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulatoren mit einer Kapazität von rund 300 Kilowattstunden als Energiespeicher verwendet. Die Ladung der Batterien erfolgt über Nacht im Betriebshof. Die Reichweite der Busse beträgt bei vollem Energiespeicher nach Herstellerangaben rund 300 Kilometer. Die Busse werden ab Mitte 2016 eingesetzt – zunächst auf der Linie 100.Im Oktober 2018 wurde die Beschaffung von bis zu 40 weiteren Elektrobussen von Ebusco durch die Stadtwerke München bekanntgegeben; für 2019 sollen zunächst sechs bestellt werden. Hannover: Seit 2016 sind in Hannover auf den Ringlinien 100 und 200 drei Elektrobusse in einem Pilotversuch unterwegs. Hersteller der Modelle Urbino ist der polnische Hersteller Solaris. Geladen werden die Busse am August-Holweg-Platz durch konduktive Unterwegsladung mittels Pantograph. Ein Ladezyklus dauert maximal sechs Minuten.Nachdem im Jahr 2018 das Fazit gezogen wurde, dass der Pilotversuch erfolgreich war, kündigte das hannoversche Nahverkehrsunternehmen Üstra eine Elektrobusoffensive an. Hierbei sollen alle Buslinien innerhalb der Umweltzone bis 2023 vollständig auf Elektrobusse umgestellt werden. Hierbei handelt es sich um die Linien 100, 120, 121, 128, 134 und 200. Hierfür werden 48 Busse angeschafft (Gelenk- und Standardbusse), 8 neue Ladepunkte installiert und jeweils eine Grundladestation in den Betriebshöfen Mittelfeld und Vahrenwald gebaut.

Ein Volvo 7900 electric der HVV-Buslinie 109 beim ZOB Hamburg

Ein wahrer Paukenschlag war das, was da zur IAA aus Hannover zu hören war: Sowohl Mercedes-Benz als auch MAN präsentierten ihre elektrischen Stadtbusse erstmals der Öffentlichkeit – wenngleich die Münchner erst in zwei Jahren liefern können. Ihr dynamisch gestalteter Stadtbus  folgt dafür aber einem gelungenen Konzept, das dank fehlendem Motorturm bis zu vier Fahrgastsitze mehr bietet. Die massiven NMC- Batterien aus dem Konzernbaukasten sind außerhalb des Crash-gefährdeten Heckbereichs auf dem Dach platziert und sollen dem Wagen genug Energie für den Umlauf eines Tages mit auf den Weg geben. Eine Pantografenlösung wird daher nicht vorgehalten. Beim Antrieb setzt MAN auf einen beziehungsweise im Gelenkbus auf zwei synchronerregte Permanentmagnet-Zentralmotoren. Diese E-Moto
ren sind leichter zugänglich und weniger komplex aufgebaut als radnahe Motoren, was laut MAN Vorteile bei der Wartung und den Kosten bringt. Da die heutigen Batteriemodule upgradefähig für die nächste Generation sein werden, wird der Lion’s City E auch in Zukunft auf der Höhe der Zeit bleiben. Im Rahmen der „MAN eMobility“Roadmap wird ab Mitte 2020 eine Demoflotte in Kooperation mit verschiedenen europäischen Betreibern auf ihre Alltagstauglichkeit hin getestet. Die Solovariante des MercedesBenz eCitaro wiederum soll noch Ende 2018 in den Dienst gehen. Statt auf Zentralmotoren setzt Mercedes-Benz auf die neueste Version der AVE 130 von ZF. Beim Thema Batterien wird ein ganzer Reigen von Varianten angekündigt, die bis 2022 (Brennstoffzellen-Rangeextender) in Serie gehen sollen.

City im Fokus
Die diesjährige IAA kann man getrost als Wendepunkt im Segment der Stadtbusse bezeichnen – auch wenn noch nicht jeder Hersteller mit seinem elektrifizierten Modell lieferfähig ist.
2020 bereits Feststoffbatterien des französischen Zulieferers Blue Solutions auf dem Programm. Da diese voluminöser sind als die Akasol- Batterien, deren zweite Generation 2019 geliefert werden soll, haben die Ingenieure nicht ohne Grund den Motorturm beibehalten, um am Ende nicht zu dachlastig zu werden. In Sachen Ladung will man bei Daimler bereits Ende 2019 auch Pantografenlösungen anbieten – hier sind der Kunde und sein Bedarf König. Die Schwaben setzen aber nicht nur auf die Zusammenarbeit mit Akasol und Blue Solutions, sondern kündigten auf der IAA in Hannover auch ein Investment in den erfolgreichen US-Busbauer Proterra an, der schon über 650 Leichtbaumodelle mit Unterflurbatterien in Amerika verkauft hat. Breiter kann man sich in Sachen Batteriestrategie kaum aufstellen.

Vorteile

Durch die Batterietechnik können auch im straßengebundenen Öffentlichen Personennahverkehr die Vorteile der Elektromobilität genutzt werden, ohne die vom Oberleitungsbus bekannte aufwendige zweipolige Fahrleitung errichten zu müssen. Wichtigster Vorteil gegenüber dem Oberleitungsbus sind die geringeren Unterhaltskosten durch den Wegfall der teuren Infrastruktur sowie die höhere Flexibilität. Vorteile des Batteriebusses gegenüber den verbreiteteren Omnibussen mit Verbrennungsmotor sind vor allem der abgasfreie und geräuscharme Betrieb, die bessere Beschleunigung sowie die Möglichkeit zur Rückgewinnung von Bremsenergie durch eine Nutzbremse. Mit einem Verbrauch von etwa 1,2 kWh/km sind die Betriebskosten im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug sehr gering.

Nachteile

Von Nachteil sind beim Batteriebus die begrenzte Reichweite (bis 600 km), das höhere Gewicht, die höheren Beschaffungskosten, die notwendige Ladeinfrastruktur sowie teilweise die zusätzlichen Standzeiten zum Laden beziehungsweise Austauschen der Stromspeicher. Batteriebusse sind daher fast ausschließlich im Stadtbusverkehr anzutreffen, wo nach relativ kurzer Fahrzeit wieder ein längerer Aufenthalt an einer Endstation erfolgt. Eine für einen Umlauf ausreichende Nachladung kann zwar innerhalb von vier bis fünf Minuten (250 bis 450 Kilowatt) an einer Endstation erfolgen, so dass keine Beeinträchtigung des Fahrplans notwendig ist. Allerdings kann diese Zeit dann auch nicht zum Abbau von Verspätungen genutzt werden, die sich somit auf die Gegenrichtung übertragen. Muss an Zwischenhaltestellen nachgeladen werden, dauert dieser Aufenthalt meist länger als die eigentliche Fahrgastwechselzeit und muss entsprechend in die Fahrzeit eingerechnet werden. Ferner ist bei Batteriebussen keine Rekuperation der Bremsenergie in das Fahrleitungs- beziehungsweise allgemeine Stromnetz möglich.

FAZIT:

 

Batterieantrieb hat die Nase noch vorne

Das größte Nahverkehrsunternehmen in Deutschland hinkt anderen Städten allerdings hinterher. Hamburg führt die Liste mit 15 rein elektrisch betriebenen E-Bussen an. Auf der Innovationslinie 109 werden in der Hansestadt verschiedene Busse mit innovativen Antriebstechnologien im normalen Linienbetrieb getestet – vom dieselelektrischen Hybridbus, über einen Plug-In-Elektro-Hybridbus, bis zum Brennstoffzellen-Hybridbus sowie dem Batteriebus mit Brennstoffzelle als Range-Extender.

„Die Entscheidung, welche Technologie gewinnen wird, wird sicherlich im Pkw- oder Lkw-Markt entschieden“. Da China aktuell auf die Batterie setze und es bereits eine Batterieserienfertigung gebe, jedoch noch keine Serienfertigungen für Brennstoffzellen, scheint die Batterie aktuell das Rennen zu machen. Die Problematik ist, dass Europa durch das engstirnige veraltete „Schubladendenken“ es verlernt hat, eigene Innovationen zu fördern und letztendlich durchzusetzen.

Auch LKW mit Akku sind möglich…Heute noch ein Prototyp:

Die Tesla Semi Zugmaschine soll alleine in 5 Sekunden von 0 auf etwa 100 km/h beschleunigen können, und mit voll beladenem Anhänger in 20 Sekunden. Steigungen bis 5 % kann der voll beladene Lkw – laut Aussage des Tesla-Vorsitzenden Elon Musk – durchgehend mit 65 Meilen/h (104 km/h, laut Semi-Webseite 60 mph bzw. 97 km/h) bewältigen, während die „besten Diesel-Lkw“ höchstens 45 Meilen/h (72 km/h) erreichen. Bei voller Beladung und etwa 100 km/h Geschwindigkeit soll der Lkw weniger als 2 kWh pro Meile verbrauchen, was bei voller Batterie eine Reichweite von mindestens 480 oder 800 km (je nach Modellvariante) ermöglichen soll. Innerhalb von 30 Minuten soll die Batterie dann wieder für eine Fahrstrecke von 640 km aufgeladen werden können, an noch zu errichtenden, vollständig mit Solarstrom gespeisten „Megacharger“-Ladestationen. Die Betriebskosten sollen mindestens 20 % niedriger als bei einem konventionellen Diesel-Lkw dieser Größe sein (Diesel 1,51 Dollar pro Meile, Tesla 1,26 Dollar pro Meile, jeweils voll beladen bei 60 Meilen/Stunde), bei Platooning noch niedriger (0,85 Dollar pro Meile). Letzteres soll den Tesla Semi laut Aussage von Elon Musk wirtschaftlicher machen als den Schienentransport.[1][2] Es blieb jedoch offen, wie diese Zahlen ermittelt wurden.[6] Als Verkaufspreis „erwartet“ Tesla 150.000 Dollar für das 480-Kilometer- und 180.000 Dollar für das 800-Kilometer-Modell. Vergleichbare Diesel-Sattelzüge kosten heute etwa 120.000 Dollar. Die Amortisationszeit für den Aufpreis des Tesla Semi gab der Hersteller mit zwei Jahren an.

 
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Elektromobilität für jedermann auch in Davos ein Thema:

Energiewende……Auch in Davos wird sich einiges ändern…..

Lademöglichkeiten in Davos 01.06.2019
Demnächst werden wir das zweite Model 3 von Tesla in Davos bekommen. Erst lachte ich noch über Elektroautos……umgebaute Gabelstappler…… Doch nach der Dieselverarsche der Industrie interessierte mich das Thema und irgendwie muss das von oben verarschte Volk ja reagieren……zum Blog–> Vor-Nachteile, Kosten, Vergleiche…..
 

öffentliche Ladestationen in Davos

 

Preis: 14,80 CHF für CCS 50 KW pauschal bei Ladestsationen: Rathausstutz 4Stk, Kongresszentrum 8 Stk, Seeparkplatz 8 Stk . Kreditkarte und Maestro. Eigentümer EWD. Während des Ladens keine Parkgebühr. Günstigste Lademöglichkeit für Schnelladung 50 KW.

Ladestation Promenade 142 (hinter Migros) mit 11 KW Typ 2: 0,43 CHF je KW mit Ostmobile und die 50 KW CCS mit 0,43 CHF je KW ebenfalls Ostmobile

Weitere Ladenmöglichkeiten Typ 2:

Raiffeisen Davos Promenade 74 2 x 11 KW: 0,43 CHF/KW mit Ostmobile

Plug and Roll 2 x 11 KW: Stilli beim Wehr und Bahnhof Platz neben Mainstation Zugang am günstigsten mit Plug and Roll ca 41,78 rp je kw während des Ladens keine Parkgebühren  Zugangsgebühr 1.39 CHF

Walserhuus Sertig 11 kw kostenloses Laden Eigentümer ist das Restaurant, anstandshalber bitte dort konsumieren.

Migros Parkhaus 2 x 11 KW mit EV-pass Ostmobile relativ teuer mit 60 rp je kw

Tiefgarage Rätiacenter: noch nicht getestet müssten zwei Stück instaliert sein.

Kostenlose Lademöglichkeiten bei Aldi-Lidl-Ikea-Kaufland

 

 Ausflugstipp für Davos: Kaiserschmarrntour zur Erbalp ab 17.06.2019 offen

Bei Zita gebe es den klassischen Südtiroler Kaiserschmarrn. Alle Preiselbeeren, die sie verwendet, sammelt sie im Herbst jeweils dort oben selber. Auch der Holunderblütensirup ist hausgemacht, und zwar aus Blüten, die sie im Südtirol gepflückt hat. Bei einer Wanderung auf die Erbalp geht es ausschliesslich  um den kulinarischen Genuss. Das Wandern oder Biken ist quasi das Mittel zum Zweck, um sich das feine Mittagessen zu verdienen. Es schmeckt dann gleich doppelt so gut. Man muss Appetit mitbringen, denn man bekommt bei Zita stets eine währschafte Portion.  „Eine Bestellung aufgeben müsse man  in der Erbalp nie : Zita weiss: Wenn der Gast kommt, will er meist einen Kaiserschmarrn und dazu einen halben Liter Holunderblütensirup (Hollerwasser).“

Wandertour zur Erbalp –> Wegbeschreibung

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Coverfestival 2019 Davos

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Für alle, die das nächste Coverfestival kaum erwarten können – hier die Daten für das nächste Jahr: 26. – 29. März 2020
Save the date and see you there!😊

Die grössten Rock-, Pop- und Punk-Klassiker werden von Europas besten Tribute-Bands im Skigebiet sowie im Nachtleben von Davos anlässlich des Coverfestivals Davos gezeigt. Während vier Tagen spielen 12 Bands an 7 Orten 19 Konzerte. Ski, Schnee, Sonne, Musik und Spass!

Weitere Infos unter:
Coverfestival.ch

Das Coverfestival Davos ist deshalb sehr beliebt, weil die Konzerte an verschiedenen Stätten – im Skigebiet sowie im Nachtleben – stattfinden. Zudem zeichnen sich die auserkorenen Tribute-Bands durch eine hohe Qualität aus, die schon des Öfteren manch einen ins Zweifeln gebracht haben, ob ein Lied ein Original oder ein Cover ist. Die Interpreten ahmen nicht nur verblüffend echt nach, sie sehen teilweise auch tatsächlich optisch so aus wie das Original. Umso cooler also, dem Festival beizuwohnen.
Programm – für alle ist etwas dabei
Das Programm ist nicht nur dank den verschiedenen Lokalitäten abwechslungsreich. Nein, auch das Line-up überzeugt verschiedene Interessensgruppen.
 

Sanierung Gotschnatunnel April 2019 – Juni 2020

Ausgangslage
Im Dezember 2005 wurde die Umfahrung Klosters und damit auch der Gotschnatunnel eröffnet. Seither benutzen durchschnittlich 9‘000 Autos pro Tag die 4.2 Kilometer lange Röhre. Wegen Deformationen, welche auf chemische und physikalische Vorgänge im Gestein zurückzuführen sind, muss der Tunnel nun saniert werden.
Vor Jahren wurde aufgrund von Schäden festgestellt, dass die Fahrbahn im Gotschnatunnel an drei Stellen Hebungen aufweist. Da die Ursache dafür nicht bekannt war, wurden geologische Untersuchungen durchgeführt. Die Abklärungen haben Folgendes ergeben: Das Gestein des Gotschnatunnels enthält Schwefel, genauer gesagt Anhydrit. Diesen kann man zum Teil sogar riechen, wenn man durch den Tunnel fährt.
Kommt dieser Anhydrit (Calciumsulfate) mit Wasser in Kontakt, findet eine chemische Reaktion statt und es entsteht Gips. Diese Reaktion führt zu einer Vergrösserung auf das ca. 1.5-fache Volumen, und übt einen enormen Druck auf alles, was dieser Vergrösserung entgegenwirkt. Die Folgen sind Schäden. Beschädigt wurden die Fahrbahn, aber auch auch Leitungen und teilweise Verankerungen, welche beim Bau zur Stabilisierung der Fahrbahn eingebaut wurden.
Ohne Sanierung würde der Aufwand für Unterhalt zunehmen und die Schäden fortschreiten bis zur Unbrauchbarkeit des Tunnels. Im Moment ist die Sicherheit aber gewährleistet.
Strecke
A28 Klosters – Davos (Gotschnatunnel)
Bauzeit
April 2019 bis Juni 2020
Etappe 1         (13 Wochen)  1. April bis 4. Juli 2019
Etappe 2         (10 Wochen)  7. Oktober bis 13. Dezember 2019
Etappe 3         (11 Wochen)  30. März bis 12. Juni 2020
Die Sanierungsarbeiten am Gotschnatunnel werden in sogenannten Bauzeitfenstern (Etappen) realisiert. Bei der Wahl der Bauzeitfenster wurde darauf geachtet, dass diese in Perioden mit möglichst geringem Verkehrsaufkommen gelegt werden (Nebensaison).
Bau
Die schadhaften Abschnitte werden nun sorgfältig saniert. Nebst dem Ersatz der defekten Leitungen wird zwischen dem Felsen und der eigentlichen Betonröhre unter der Fahrbahn eine sogenannte Knautschzone eingebaut, welche allfällige Quellungen aufnehmen kann und verhindert, dass sich die Fahrbahn wieder wölbt. Über der Knautschzone wird zudem ein verstärktes Gewölbe eingebaut, welches der Hebung Widerstand leistet. Die aktuell feststellbaren Schäden an den «Deformationszonen» werden nachhaltig instandgesetzt, so dass die Nutzung der instandgesetzten Abschnitte langfristig gesichert ist. Das ganze Instandsetzungskonzept ist so aufgebaut, dass eventuell später an anderen Stellen auftauchende Schäden analog saniert werden können.
Verkehr
Jeweils eine Woche vor und nach den definierten Bauphasen wird es beim Gotschnatunnel zwischen 21 und 5 Uhr zu Nachtsperrungen kommen. Die Umleitung führt dann ebenfalls via Klosters.
Während der Instandsetzung des Gotschnatunnel ist der Tunnel gesperrt, der gesamte Verkehr wird temporär durch Klosters umgeleitet. Damit die Belastungen für Klosters in Grenzen bleiben, sind die zwei folgenden, flankierenden Massnahmen geplant. Die Massnahmen werden durch die Polizei gesteuert.
1. Verkehrsdienst
An vier Kreuzungen (Alte Bahnhof-, Monbieler-, Gotschna- und Doggilochstrasse ist am Wochenende bei Bedarf ein Verkehrsdienst vorgesehen, der den Langsam- und Ortsverkehr regelt. Dies erhöht für alle Verkehrsteilnehmer die Sicherheit und optimiert zusätzlich den Verkehrsfluss.
Der Einsatz des Verkehrsdienstes ist gemäss den Verkehrsprognosen vor allem zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag vorgesehen, wird bei Bedarf aber auch zu anderen Zeiten eingesetzt.
2. Verkehrsdosieranlage
Um im Dorfinnern eine Verkehrsüberlastung zu vermeiden, wird bei Bedarf an beiden Dorfeingängen eine Verkehrsdosieranlage aktiviert. Dabei wird der einfahrende Verkehr ins Dorf gedrosselt und der Verkehrsfluss im Dorfinnern gewährleistet.
Bauherr
Bundesamt für Strassen ASTRA,  Infrastrukturfiliale Bellinzona, Aussenstelle Thusis
Kosten
Die Kosten mit rund 25 Millionen Franken veranschlagt.

Anklicken zum vergrössern

 

 

 

 

Das Chaos von WEF 2018:

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

 32.000 Webseitenbesuche im Monat Januar 11.000 Views Video Donald trump und 4000 Views Davos versinkt im Schnee Ausführlicher Bericht und Dokumentation des WEF-Chaos 2018

In Kombination mit Facebook wurden einige Bilder in Tageszeitungen in Zürich, Basel und Bern veröffentlicht

Ebenso wurde auch die Bevölkerung auf alternativen Wegen für die Chaosproblematik sensibilisiert auf neutralen Wege. Dies dürfte ein Novum in Davos sein. Soziale Netzwerke in Kombination mit Web-Auftritten haben eine höhere Durchdringung bei der Bevölkerung als ein Leserbrief in der „Davoser Zeitung“ .Genauso die herausgegebene Reisewarnung zum WEF wurde bei Davospictures über 32.000 mal gesehen. Die Beachtung durch die User bzw. Diskussionspotential dürfte hier grösser gewesen sein als bei der ADAC-Reisewarnung.

Die Views bei Instagram bezüglich der Reisewarnung dürfte bei  @_davospictures_ um die 780 Views betragen haben. Views auf #hashtags nicht mitgezählt.

-->Fotoserie und Informationen rund ums WEF Bilder die nicht in den Nachrichten erscheinen werden. Hier befindet sich eine Umfrage zum WEF.




 

Aktuelle Webcam Langlaufzentrum

 

 

 

 

 

Davos im Winter

Winterferien in Davos

Skifahren, Snowboarden, Winterwandern, Eissport & Wellness. Ob eine Woche Familienurlaub oder ein verlängertes Wochenende mit Freunden. Lassen Sie sich von unseren Ferientipps inspirieren. 

Skigebiet Parsenn

Mit der Standseilbahn in Davos-Dorf in 2 Sektionen leicht und schnell zu erreichen. Egal ob Fussgänger oder Skifahrer, jederzeit einzigartig. ---> Impressionen Parsenn

Skigebiet Jakobshorn

Gleich neben dem Bahnhof Davos-Platz befindet sich die Talstation der Jakobshornbahn, die in zwei Sektionen auf das Jakobahorn fährt. Hier fühlen sich die Snowboarder zu Hause. Auch für Nichtskifahrer ein grandioser Aussichtsberg um zu Geniessen.
---> Impressionen Jakobshorn im Winter

Skigebiet Rinerhorn

Etwas abseits Richtung Glaris mit VBD Linie 1 leicht zu erreichen findet man die Talstation der Rinerhornbahn. Die Parkplätze sind gratis. Bekannt ist die Rodelbahn, die Mittwochs und Freitags beleuchtet wird und zum Nachtrodeln einläd.
---> Impressionen & Infos Rinerhorn

Skivideos der Abfahrten

Ich habe persönlich die wichtigsten Abfahrten mit Helmkamera abgefahren. In Ruhe könnt Ihr Euch jederzeit auch zu Hause die Pisten "geniessen"
---> Hier geht es zu den Videos

Winterwandern im Dischmatal

Eine Winterwanderung ins ruhige Dischmatal ist immer ein Erlebnis
----> Impressionen und Infos

Winterwanderung rund um den Davoser See

Wenn einmal das Wetter zum Skifahren zu schlecht ist, vor allem bei viel Neuschnee ein Winterwanderung um den Davoser See. Es erwartet sie ein tief verschneites Winterwonderland……..
---> Impressionen und Infos

Winter im Sertigtal

---> Impressionen und Infos

Winter in Davos

Egal ob Spengler Cup, Weihnachtsmarkt, Winterwonderland Davos ----Impressionen & Infos aus der höchsten Stadt der Alpen

 

Schüler der Oberstufe 3. Real a und b unter der Leitung von Günther Schlichting starten die Aktion „Schüler gegen Plastikmüll“ Dieses Problem geht uns alle an und unterstützt unsere Schüler, das Davos in der nächsten Generation noch lebenswert bleibt.Infos und Zeitungsberichte der S chüleraktion —>Hier

 

 

Davos im Herbst

 

Jöriseen

Auch im Herbst ein Muss.....

Herbstimpressionen am Davoser See

 

Der erste Schnee

Der erste Schnee auf den Bergen kündigt bald den Winter an.

Sertig Dörfji

Zu jeder Zeit ein lohnendes Wanderziel

Sertig

Ein reizvoller Fotostandort auf dem Weg zum Wasserfall

Wasserfall Sertig

Aus ungewohnter Vogelperspektive

Herbstzeit ist Wanderzeit

 

Wenn aus grünen Wäldern bunte Wälder werden, die Wiesen jeden Morgen mit einer Schicht aus glitzerndem Tau übersäht sind, Nebelschwaden aus den Flüssen und Bächen empor steigen, dann ist es Herbst im Land. Viele Wanderinnen und Wanderer haben den Herbst nicht nur deswegen zu ihrer liebsten Jahreszeit auserkoren.

 

 

 

 

 

Im Herbst einer der schönsten Wandertouren

Grandiose Landschaftsbilder

Wie in keiner anderen Jahreszeit finden im Herbst in der Natur dramatische Veränderungsprozesse statt. In den Bergen bereitet sich das Wild auf den Winter vor, die Kühe, Geissen und Schafe werden von den alpinen Sommerwiesen abgezogen und ins Tal hinunter gebracht. Auf den Gipfeln liegt der erste Schnee und aus den unterschiedlichsten Grüntönen wird ein einzigartiger Farbenteppich aus gelben, roten, goldenen und braunen Blättern. Daraus entstehen Landschaftsbilder, die ihresgleichen suchen. Mystische, farbenschwangere, bezaubernde. Just in dieser Zeit der symbolischen Vergänglichkeit zieht es in der Schweiz die Liebhaber des Wanderns gleich in Scharren in die Natur hinaus. Für viele Wanderinnen und Wanderer gehören Herbstwanderungen zu den absoluten Höhepunkten im Wanderjahr. —> zu den Wanderungen

 

Die Jöriseenplatte–> Unweit von Davos führt die Wanderung zu den Jöriseen tief hinein in die spektakuläre Bergwelt der Silvretta. Die türkis leuchtenden Seen sind dabei aber nur ein Highlight auf dieser vielleicht schönsten Wanderung der Schweiz.

 

 

 

Bikes/ Velos auf Wanderwegen

Das Schweizer Wanderwegnetz wird vielfach auch von anderen Nutzergruppen wie Spaziergängern, Reitern oder Velo-/ Mountainbikefahrern mitgenutzt. Oftmals ist eine koexistente Nutzung der Wege gut möglich, in Einzelfällen, wie bei sehr schmalen Abschnitten mit hohen Nutzungsfrequenzen, eignen sich Entflechtungen der verschiedenen Nutzer oftmals besser. Die Schweizer Wanderwege und SchweizMobil haben zusammen mit weiteren Partnerorganisationen (BFU, Swiss Cycling, SAC, Schweiz Tourismus) ein Merkblatt unter dem Titel „Koexistenz Wandern und Velo / Mountainbike – Gemeinsame Position“ publiziert. Damit treten die Organisationen „für ein rücksichtsvolles Mit- und Nebeneinander von Wandernden und Velo-/ Mountainbikefahrern“ ein.

 

Parallel dazu existiert ein gesetzlicher Rahmen, der in Bezug auf Wanderwege und Velofahrer Folgendes vorsieht. In Art. 43 Abs. 1 SVG (Strassenverkehrsgesetz) heisst es, dass das Befahren von Fuss- und Wanderwegen mit Fahrrädern nur dann verboten ist, wenn sich die Wege für den Verkehr mit Fahrrädern nicht eignen oder offensichtlich nicht dafür bestimmt sind. Stufen, Drehkreuze und sehr schmale Stellen deuten darauf hin, dass die Wege nicht zwingend auch für Fahrradfahrer vorgesehen sind. Sobald also keine Signalisation (z.B. ein Fahrrad-Fahrverbot) vorhanden ist, dürfen Fahrradfahrer von den Wanderwegen nicht verbannt werden.

Der Davoser See

 

Davoser Gäste zeigen Davos:

Davoser Gäste zeigen ihre Lieblingstouren: –> mit Susanne und Bike ins Dischmatal

Pfifferlinge 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.:scheissegal

Die Pfifferlinge putzen und je nach Größe längs halbieren. Die geputzten Pilze im Öl 3 – 4 min anbraten. Die sehr fein gewürfelten Schalotten zugeben und kurz mitdünsten. Mit wenig Limettensaft, Salz und Pfeffer würzen und die Brühe und Sahne zugießen. Leicht köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast ganz reduziert ist. Die fein gehackten Kräuter unterschwenken.
 

 

Quelle: Davoser Zeitung

Davos im Sommer

 

 

Davos braucht ein Gesamtverkehrskonzept

«Davos muss dringend mehr in die Zukunft
investieren – in den Verkehr, die Grundlage unserer Entwicklung. »

«Auch das WEF selbst muss dazu beitragen, den Limousinenverkehr einzudämmen und neu aufzustellen. »
«Die Politik sollte Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes schaffen. Dazu gehört im Wesentlichen die Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur. Vorrangig ist aber die Verbesserung der Verkehrssituation im Allgemeinen. »

«Die SBB setzen auf der Strecke Zürich–Chur vermehrt uraltes Rollmaterial ein. Mit einer Rumpelkiste auf langsamen Streckenabschnitten ins Bündnerland. Dies ist nicht zur Freude der Touristen und bringt keine Wende auf den ÖV umzusteigen. Darum werden Fernbuslinien nach Davos immer attraktiver. »

 
Mit freundlicher Genehmigung:
 
Wildmannli Tafel uf Tafaas
Initiant und Schreiber
c/o Dr. Patrik Wagner
Rosenhügelweg 6, 7270 Davos Platz.
www.wildmannlitafel.ch
Tel. +41 81 413 50 15, Fax +41 81 413 47 90

 

Was haltet Ihr vom neuen Logo Davos?

Unseren Bergen und 90% aller Gäste dürfte das egal sein. Urlaub wo das Herz zuhause ist……….das zählt letztendlich!!!

 

Wandervorschlag:

Warum müssen überbezahlte Olympiasieger Werbung für unsere Tourismusregion machen? Ich bin ein Gegner von Promiwerbung. Ich denke der beste und ehrlichste Werbeträger sind unsere Gäste selber, daher will ich andere Wege gehen und Vorschläge von Menschen die ein Herz für unsere Bergwelt haben online umsetzen. Hier der Wandertipp von Steffi:
Sertig – Fanezfurgga – Monstein

 

 

Wanderwege mit Wegbeschreibungen und Bildergalerien (wird ständig erweitert)

—->zu den Wanderungen

 

 Historisches Davos

Zeitung The Courier vom 07.04.1898

Auf einer Baustelle beim Abbruch gefunden. Eine sehr gut erhaltene Zeitung „The Courier“ Ragaz – Prättigau – Davos und Engadine. Ich habe die einzelnen Seiten eingescannt. Einige genannte Hotels gibt es heute noch. Ebenso Interessant sind die früher veröffentlichten Gästelisten. Es hsandelt sich hier um eine Englischsprachige Zeitung .

Der verdrehte Kirchturm von Davos

Ein Fachmann in Davos kann gelegentlich die Frage hören, ob die gewundene Form des Helms auf dem Kirchturm Absicht oder Zufall sei. Und mancher „Fachmann“verliert sich in einen ebenso märchenhafte Behauptung wie der Laie. Es wurde dann auch von Arch. E.F. Baumann in Davos ziemlich viel Literatur über dieses Thema aus alten Chroniken und älteren Vermutungen zusammengetragen aber nirgends fand sich eine auch nur andeutende Antwort auf diese Frage.   —–>zum Dossier

Davos & Lawinen

Beim Weltwirtschaftsgipfel 2018 wurde eine Tatsache bewusst:

Davos ist eine Stadt mitten im Hochgebirge auf 1560m Seehöhe. Es muss jederzeit mit Starkniederschlägen und den damit verbundenen Folgen gerechnet weden. Es wird durch Verbauungen und Gallerien das Risiko minimiert, jedoch wird immer ein Restrisiko bleiben, damit müssen wir Einheimische und auch unsere Gäste jederzeit kalkulieren.
--> zum Dossier

Ehemaliges Skigebiet Parsenn-Fondei

Beim Wandern stösst man immer wieder auf Zeichen der Vergangenheit. Beim genaueren Hinsehen tauchen längst vergessene Visionen ans Tageslicht.
Der Wanderer wird sich am Strassberger Fürggli über diese Betonstütze wundern. Ich habe mal recherchiert und bin auf eine interessante Vision in der Vergangenheit gestossen. Falls jemand Material hierzu hat bitte bei mir melden. —> zum Dossier

Skigebiet "Pischa" - Das Sterben auf Raten

Impressionen vom „lost“ Skigebiet Pischa. Es ist sehr traurig was die Verantwortlichen aus dem einst sonnenreichsten Skigebiet gemacht haben. Eine Fahrt mit der Pendelbahn ist trotzdem noch ein Erlebnis, die Frage nur wie lange noch?

Die Talstation soll mit einen Shuttlebus vom Seehofseeli erreichbar sein. Kostenlose Parkplätze sind genug an der Seilbahn vorhanden. Wie gesagt Pischa ist ein Beispiel wenn falsche Menschen an den Schaltstellen sitzen, wie gesagt hinfahren und Meinung bilden.
--->zum Dossier

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

 32.000 Webseitenbesuche im Monat Januar 11.000 Views Video Donald trump und 4000 Views Davos versinkt im Schnee Ausführlicher Bericht und Dokumentation des WEF-Chaos 2018

In Kombination mit Facebook wurden einige Bilder in Tageszeitungen in Zürich, Basel und Bern veröffentlicht

Ebenso wurde auch die Bevölkerung auf alternativen Wegen für die Chaosproblematik sensibilisiert auf neutralen Wege. Dies dürfte ein Novum in Davos sein. Soziale Netzwerke in Kombination mit Web-Auftritten haben eine höhere Durchdringung bei der Bevölkerung als ein Leserbrief in der „Davoser Zeitung“ .Genauso die herausgegebene Reisewarnung zum WEF wurde bei Davospictures über 32.000 mal gesehen. Die Beachtung durch die User bzw. Diskussionspotential dürfte hier grösser gewesen sein als bei der ADAC-Reisewarnung.

Die Views bei Instagram bezüglich der Reisewarnung dürfte bei  @_davospictures_ um die 780 Views betragen haben. Views auf #hashtags nicht mitgezählt.

-->Fotoserie und Informationen rund ums WEF Bilder die nicht in den Nachrichten erscheinen werden. Hier befindet sich eine Umfrage zum WEF.




 

Bildergalerien Davos Impression

Davos von oben mit Mavicpro

Davos am 25.05.2018

Meine Drohnenbilder –>

Drohnenvideos rund um Davos

Drohnenstartpunkte rund um Davos:

Drohnenstartpunkte Stand Sept. 2018

zum Vergrössern klicken

Dischmatal – Teufi – Dürrboden – Schwarzhorn

Webcam Davoser See

 

Webcam Davos Langlaufzentrum

   

Strassenzustand Graubünden

 

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