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Herzlich Willkommen bei Davospictures.ch

Während im Unterland Nebel herrscht, in Davos strahlender Sonnenschein. Klar dass die Unterländer auf die Berge streben. Aber muss man zur Hauptverkehrszeit den Seeparkplatz sperren??? Eine organisierte Spitzenleistung die einen Nobelpreis verdient!!!!! Auch eine Bitte an Euch, geht nach dem Skifahren im Dorf noch gemütlich einen oder zwei trinken, geht gemütlich essen, das entzerrt die Abreisewelle enorm.

 

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Was hat Urlaubszeit mit Greta zu tun:

Für alle die Freitags für das Klima streiken wollen: Erstmal nachdenken ob meine Lebensgewohnheiten mit diesem Thema kompatibel sind…… Mehrmals im Jahr in der Ferne Urlaub machen und dann fürs Klima demonstrieren……super glaubwürdig…… am besten nix sagen……

Nun Streiken bringt nix, Taten zählen….Soderle werde privat nun auf Elektromobilität umstellen…… von daher werde ich bei den Wanderungen Hinweise auf Lademöglichkeiten mit veröffentlichen……. Würde mich gerne vor allem bei der Hotellerie und Gastronomie über Infos freuen, ob Lademöglichkeiten vorhanden sind. Man könnte so neue Gäste gewinnen und binden. Gewiss Akku ist ein heisses Thema……Aber im Moment haben wir noch zuwenig Alternativen.

..ohne Worte…….

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NEU: Alles rund um die Elektromobilität in Davos findet ihr jetzt hier—>

 

 

Food 2 You Für Ihren stressfreien Aufenthalt in der Region Davos-Klosters ​ ​ ​. Wir bieten einen hochwertigen Service und achten sehr auf ökologische Nachhaltigkeit, während die Kommunikation und der Austausch mit unseren Kunden und Bauern an erster Stelle steht.—-> Mehr zum Davoser Familienstartup hier

 

Mein Einkehrtipp: Mühle Sertig unter österreichischer Führung… The best Schnitzel in Town…….Egal ob mit Ski, zu Fuss, oder sonstwie………. Versprochen, es rentiert sich………

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Wetter- und Schneesituation heute am 26.12.2019: Geniales Skiwetter, morgen Durchzug eines Tiefs, für das Wochenende ist zwar Föhn vorhergesagt, aber die 50 bis 60 cm Schnee dürften das nicht viel schaden.

Also raus auf die Piste………….

………Winterwonderland Davos

 

Blick am 10.11. auf Davos

Davos im Winter

Winterferien in Davos

Skifahren, Snowboarden, Winterwandern, Eissport & Wellness. Ob eine Woche Familienurlaub oder ein verlängertes Wochenende mit Freunden. Lassen Sie sich von unseren Ferientipps inspirieren. 

Skigebiet Parsenn

Mit der Standseilbahn in Davos-Dorf in 2 Sektionen leicht und schnell zu erreichen. Egal ob Fussgänger oder Skifahrer, jederzeit einzigartig. ---> Impressionen Parsenn

Skigebiet Jakobshorn

Gleich neben dem Bahnhof Davos-Platz befindet sich die Talstation der Jakobshornbahn, die in zwei Sektionen auf das Jakobahorn fährt. Hier fühlen sich die Snowboarder zu Hause. Auch für Nichtskifahrer ein grandioser Aussichtsberg um zu Geniessen.
---> Impressionen Jakobshorn im Winter

Skigebiet Rinerhorn

Etwas abseits Richtung Glaris mit VBD Linie 1 leicht zu erreichen findet man die Talstation der Rinerhornbahn. Die Parkplätze sind gratis. Bekannt ist die Rodelbahn, die Mittwochs und Freitags beleuchtet wird und zum Nachtrodeln einläd.
---> Impressionen & Infos Rinerhorn

Skivideos der Abfahrten

Ich habe persönlich die wichtigsten Abfahrten mit Helmkamera abgefahren. In Ruhe könnt Ihr Euch jederzeit auch zu Hause die Pisten "geniessen"
---> Hier geht es zu den Videos

Winterwandern im Dischmatal

Eine Winterwanderung ins ruhige Dischmatal ist immer ein Erlebnis
----> Impressionen und Infos

Winterwanderung rund um den Davoser See

Wenn einmal das Wetter zum Skifahren zu schlecht ist, vor allem bei viel Neuschnee ein Winterwanderung um den Davoser See. Es erwartet sie ein tief verschneites Winterwonderland……..
---> Impressionen und Infos

Winter im Sertigtal

---> Impressionen und Infos

Winter in Davos

Egal ob Spengler Cup, Weihnachtsmarkt, Winterwonderland Davos ----Impressionen & Infos aus der höchsten Stadt der Alpen

 

 

 

Winterwanderung 01 ins Dischmatal

Wanderweg vom Langlaufzentrum/Hertistr. nach Teufi/Dischmatal mit Wegbeschreibung und Fotos

  Winter am Jakobshorn

Impressionen vom Jakobshorn

 

 

Bekommt Davos einen Heliport?

Die Gemeinde Davos plant bei der ARA Frauenkirch/Glaris (direkt unterhalb des Restaurants Lengmatta) eine Helikopter-Basis für die REGA und eine allfällige kommerzielle Nutzung. Durch die An- und Abflugschneisen ist nicht nur die Davoser Bevölkerung betroffen, sondern auch die Einwohner der Talschaften Prättigau, Albulatal und Schanfigg sowie in Wiesen und Jenisberg. Über das Vorhaben wurde die Bevölkerung bisher nur sehr spärlich informiert (siehe Tonspur der Sitzung des Grossen Landrates vom 14. März).

Seit ca. 30 Jahren bemüht sich die Regierung um eine Regabasis. Vor 13 Jahren wurde bei einer Vorinformation durch den damaligen Landammann ein Standort einige hundert Meter vom jetzt geplanten Ort vehement von den Anwohnern abgelehnt. Somit war dies vom Tisch.  Ein weiterer Standort in der Pischa Talstation war über Jahre ein Thema. Er wurde vor einiger Zeit infolge Opposition fallen gelassen. In der Folge wurde die Davoser Bevölkerung nur spärlich informiert.

In der ARA werden viel mehr Bewohner und Gäste, z.B. im Hotel Lengmatta, in Mitleidenschaft gezogen. Der An- und Abflug muss tiefer und über dichter bewohntes Gebiet erfolgen, da der Heliport in der Talverengung der Siedlungen zu stehen käme.

Nach vielen Jahren und vielen gescheiterten Versuchen ist für uns klar: Ein Heliport in Davos ist nicht realistisch. Das geplante Projekt ist schädlich für den Tourismus, die Umwelt und die Davoser Bevölkerung. Quelle: www.davos-ohne-heliport.ch

Heimat für die Helden der Lüfte oder Trojanisches Pferd?

Bereits im Vorfeld wurde klar, dass die Wogen hochgehen werden. So war es dann auch, und die Informationsveranstaltung zum geplanten Heliport in Frauenkirch am vergangenen Montag wurde zu einem emotionsgeladenen Abend. Klar ist: Die Gegnerschaft wird sicherlich nicht so schnell aufgeben.

Davos und Fliegen – das habe eine lange Tradition. So begrüsste Landammann Tarzisius Caviezel die über 200 Anwesenden und erinnerte an den ehemaligen Flugplatz in der Herti. «Heute verrichten viele Flüge sinnvolle Arbeit, die Leben rettet», meinte Caviezel hinsichtlichder Rettungsflugwacht. Das Gros der Flüge auf dem geplanten Heliport in Frauenkirch soll denn auch der Rettung von Menschen dienen. Eine kommerzielle Nutzung sei nicht vorgesehen, auch wenn dieser Plan im Vorfeld des Infoabends kursierte. «Der Begriff ‹kommerzielle Nutzung› ist missverständlichverwendet worden», erläuterte der Land-ammann. Er zeigte auf, welche Geschichte die Idee eines Heliports in Davosentwickelt hat (siehe Chronik).

Rega und Gesundheitsbranche haben Interesse

Als Vertreter der Rega war Sascha Hardegger, Leiter Helikopter Einsatz, anwesend. «Wir haben heute Mühe, das Einsatzgeschehen zu bewältigen», erklärte er. Bei den beiden Bündner Rega-Basen Untervaz und Samaden stünden bereits heute zu Spitzenzeiten zwei Helikopter im Einsatz, um den Bedarf decken zu können. Eine dritte «Rega-Heimat» in Graubünden würde somit der Abdeckung von Spitzen und zur Verkürzung von Distanzen und Flugzeiten dienen. «Von Davos aus könnten wir in alle Richtungen einsatztechnisch wirken und zudem von der Spitalinfrastruktur profitieren.» Wie die Zusammenarbeit mit diesem aussehen soll, ist noch nicht klar. «Mit gewissen Spitälern hat die Rega Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Mehrere Ärzte aus dem Krankenhaus teilen sich die Arbeit der Rega unter sich auf», so Hardegger. Bei den hiesigen Kliniken sorgt der Heliport für Begeisterung. Jan Vontobel, ärztlicher Direktor bei der Hochgebirgsklinik, meldete sich folgendermassen zu Wort: «Die Regabasis ist für uns extrem wichtig, insbesondere auch für den Gesundheitsstandort Davos». Markus Gautschi, CEO, Zürcher Reha-Zentren Davos, zeigte sich ebenfalls angetan vom Vorhaben der Rettungsflugwacht.

Kleine, aber feine, moderne Infrastruktur

Geplant ist, unmittelbar oberhalb der ARA Gadenstatt einen Heliport mit zwei Landeplätzen zu realisieren (siehe DZ vom 19. März). Hardegger nannte dies eine kleine, aber feine, moderne Infrastruktur. Die Befürchtung, der Heliport könne auch noch kommerziell genutzt werden, konnte der Rega-Vertreter teilweise entkräften. Geplant ist eine sogenannte «kommerzielle Mitbenutzung». Dies bedeutet, dass Arbeitsflüge für Baustellen, Forstwirtschaft und Lawinensprengen, die bereits heute durch Bündner Helikopterfirmen ausgeführt werden, künftig die Helikopterbasis beschränkt mitbenutzen können. «Die ist auch im Interesse der Region und der Ökonomie sowie der Ökologie», meinte Hardegger hinsichtlich der Tatsache, dass solche Helikopter künftig in Frauenkirch «übernachten» können und nicht täglich nach Davos und zurückfliegen müssen. Beat Däscher, Präsident der «IG für ein Davos ohne Heliport» befürchtet aber, dass die Regabasis zusätzlichen einer kommerziellen Nutzung zugeführt werden könnte und bezeichnete das Vorhaben deshalb als «Trojanisches Pferd». «Wir sind nicht gegen die Rega», betonte er. Allerdings sei es bereits heute möglich, dass Helikopter, die Arbeitsflüge verrichten, auf dem Werkhof über Nacht abgestellt werden können. Bereits ausschliessen konnte Hardegger, dass die Regabasis für das WEF genutzt werden könnte: «Das WEF ist hierbei kein Thema, da die Infrastruktur gar nicht dafür ausgelegt ist».

Regabasis ist rechtskonform

Adrian Müller von Bächtold und Moor informierte über die Untersuchungen, die das Ingenieurbüro durchgeführt hatte. Nach einer Standortevaluation, die eine Grobbeurteilung von insgesamt 13 Standorten auf dem Gemeindegebiet beinhaltete, wurde der Standort ARA «mehrheitlich günstig beurteilt mit Empfehlung zur weiteren Prüfung». Dabei wurden Kriterien wie beispielsweise die Hindernissituation, die Auswirkungen auf die Umwelt (insbesondere Fluglärm)sowie Naturgefahren berücksichtigt. Bezüglich erstgenanntem Kriterium attestierte Müller dem Standort ARA «Grundsätzlich sehr gute Ausgangslage in beide Hauptausflugrichtungen». Weitere abgeklärte Themen wie Naturgefahren, Erschliessung oder Schutzgebiete ergaben keine nicht lösbaren Hindernisse. Knackpunkt für viele war der befürchtete Lärm. «Sämtliche Lärmgrenzwerte können mit den vorgesehenen Flugwegen eingehalten werden», erklärte der Ingenieur. Die bewohnten Gebäude im Bereich ARA liegen alle ausserhalb der Grenzwertzone. Das Restaurant Lengmatta beispielsweise liegt gemäss den Berechnungen in einem Bereich, wo der Maximalwert 70 Dezibel beträgt. Die entspricht etwa einem Staubsauger oder einem Wasserkocher. Die Fluglärmberechnung wurde für 3000 Flugbewegungen (Starts oder Landungen) im Jahr erstellt. Dies sei eher hoch angesetzt, meinte Müller. Hardegger von der Rega ging davon aus, dass pro Tag zwischen null und fünf Flüge stattfinden, an Spitzentagen könnte es auch zu etwa sieben Einsätzen kommen.

Bernhard Traber vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) informierte schliesslich über den Prozess, den das Projekt zu durchlaufen hat. Sowohl beim Raumplanungsverfahren als auch beim Bewilligungsverfahren kann sich die Bevölkerung beteiligen. Ob es zudem zu einer Volksabstimmung kommen wird, ist derzeit noch nicht klar. «Wir sind im Moment noch am Anfang des Verfahrens, weshalb diese Frage noch nicht beantwortet werden kann», erklärte Gemeindeschreiber Michael Straub auf Anfrage. Sollte das Gelände für die Realisierung des Heliports umgezont werden müssen, wird es zu einem Urnengang kommen.

Ebenfalls im Publikum sass Walter von Ballmoos, der im Grossen Landrat zwei Vorstösse zu einem Davoser Heliport eingereicht hatte. «Von mir aus gesehen wäre ein Heliport auf dem Pischa-Parkplatz die beste Lösung gewesen. Nun haben wir mit der ARA die zweitbeste Lösung gefunden», so der Grünliberale.

Das sahen allerdings nicht alle so. Viele Votanten betonten, wie wichtig das Naherholungsgebiet Unterschnitt sei und darum die Rega-Basis als Lärmquelle die Ruhe stören würde.

Wurde zu spät informiert?

Bereits im Vorfeld, aber auch an der Veranstaltung selbst, kam Kritik auf, die Gemeinde habe lange im Dunkeln gehandelt und die Bevölkerung zu wenig informiert. Eine Person aus dem Publikum bezeichnete das Vorgehen der Gemeinde gar als «amateurhaft». Caviezel erklärte, dass es sich um einen «ganz normalen Prozess» handle. Hätte die Gemeinde schon vor zwei Monaten informiert, wäre der Wissensstand viel kleiner gewesen. Man wollte deshalb die abschliessende Sitzung mit allen involvierten Ämtern und Büros abwarten und auch noch die Klärung der letzten Fragen im Bereich Lärmschutz unter Dach und Fach haben. Deshalb habe die Gemeinde erst jetzt informiert. Kritik kam ebenfalls an der Kurzfristigkeit der Bekanntmachung des Infoanlasses auf. «Dies entspricht nicht meiner Ansicht von Information», meinte etwa ein Zweit-wohnungsbesitzer. Der Landammann begründete dies damit, dass die Gemeinde die Informationsveranstaltung noch vor den Sommerferien durchführen wollte, um der Bevölkerung mehr Zeit zu geben. Das Ganze sei ein demokratischer Prozess, der seine Berechtigung habe. Zum Schluss forderte Caviezel die Zuhörerschaft auf, nicht mit Halbwissen zu agieren: «Arbeiten Sie mit den Fakten,die vorliegen»

Aufgrund der Aktualität und Meinungsfindung aus Davoser Zeitung v. 05.07.2019

 

 

 

 

 

 

 

Aktueller Wandertipp:

Wanderung Nr. 75 Rinerhorn – Mühle Sertig

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Nr. 77 Mäderbeizwanderung Hochgebirgsklinik – Chaltboden (Seehorn) – Mäderbeiz –  Talstation Pischa – (Stilli)

Nr. 22 Sertig Dörfli – Clavadel – Islen

Nr. 39 Davosersee – Wolfgang – Laret – Schwarzsee – Klosters Bhf.

Nr. 38 Sertig – Tällifurgga – Teufi (Dischma)

Nr. 37 Weissfluhjoch – Parsennfurgga – Casanna – Gotschna Bergstation

Nr. 36 Tschuggen – Pischa Bergstation – Pischahorn –  Pischa Bergstation – Mäderbeiz – Pischa Talstation

Strelapass – Strelasee – Latschüelfurga – Chörbschhorn – Podestenalp – Schatzalp Wanderung Nr. 35

Jakobshorn – Jatzhorn – Tällifurgga – Dischmatal/Teufi Nr. 34
Rinerhorn Rundwanderung Nr. 25

Schatzalp – Lochalp – Grüenialp – Erbalp – Davos Nr. 14 (Alpenrosentour)

Drusatscha – Hüreli – Drusatscha Nr. 33 –>

Glaris -Bärentaler Alp – Alteingrat Nr. 24 –>

Flüelapass – Schwarzhorn – Fourclas Radönt – Grialetschhütte – Dürrboden (Dischma) Wanderung Nr. 6

 

 

 

Alle Verfügbaren Wanderungen—zum Vergrössern Klicken

 

Firmreise Rom 2019

Zum vergrösssern anklicken

Quelle: Davoser Zeitung v. 24.05.2019

 

 

 

Irgendwie sehr suspekt was die Davoser Eliten planen für 2020:

Anstatt den öffentlichen Nahverkehr insbesondere in die Seitentäler weiter konsequent auszubauen gibt es Bestrebungen dies Für Gästekartenbenutzer einzuschränken. Dies wird begründet, dass an schönen Tagen die Kapazitätsgrenzen erschöpft seinen. Ebenso sollten Gästekartenbesitzer eine Pauschale von 10 CHF pro Tag für eine Bergfahrt bezahlen. Dies wurde von der Bergbahn begründet, dass seit dem Jahre 2006 sich die Bergfahrten fast vervierfacht haben, ohne dass sich der Bergbahnanteil sich erhöht hat. Es wäre daher clever, z.B. dass die Pischabahn einen Sommerbetrieb anbieten sollte, Die Flüelalinie bis zur Passhöhe genauso wie die restlichen Seitentäler in die restlichen VBD-Linien zu integrieren. Ebenso die Linie nach Wiesen. Wandergebiete Jöriseen, Schwarzhorn, verborgene Pischa, ebenso Mäderbeiz, Restaurant Pischa Bergstation können optimal genutzt werden. Die Gastronomie in Wiesen würde profitieren. Eine Erhöhung der Kurtaxe wäre hier gerechtfertigt. Verglichen mit anderen Urlaubsorten, wie z. B. Kitzbühel hat Davos hier für Gäste einen sehr grossen Vorteil was das Währungsgefälle zum Euro mehr als kompensiert. Mich würde interesieren was unsere Gäste, die mit ihren Familien jahrelang bei uns Urlaub machen darüber denken. Auf der anderen Seite müssen Davoser Familien ohne Subventionen locker über 2000 CHF im Jahr aufbringen für Saisonkarte inkl. ganzjähriger VBD-Busbenutzung. Nur die Problematik liegt darin, dass die gesamte Bettenkapazität im Grossraum Davos trotzdem nicht betriebswirtschaftlich  genügend ausgelastet ist, Preiserhöhungen im bezug zur Gästekarte würde hauptsächlich bodenständige Familien treffen, die vorwiegend in Familienbetrieben den benötigten Umsatz einbrechen lassen. Alles nicht einfach die goldene Mitte zu treffen…..

 

 

 
 
 
 

 Ausflugstipp für Davos: Kaiserschmarrntour zur Erbalp ab 17.06.2019 offen

Bei Zita gebe es den klassischen Südtiroler Kaiserschmarrn. Alle Preiselbeeren, die sie verwendet, sammelt sie im Herbst jeweils dort oben selber. Auch der Holunderblütensirup ist hausgemacht, und zwar aus Blüten, die sie im Südtirol gepflückt hat. Bei einer Wanderung auf die Erbalp geht es ausschliesslich  um den kulinarischen Genuss. Das Wandern oder Biken ist quasi das Mittel zum Zweck, um sich das feine Mittagessen zu verdienen. Es schmeckt dann gleich doppelt so gut. Man muss Appetit mitbringen, denn man bekommt bei Zita stets eine währschafte Portion.  „Eine Bestellung aufgeben müsse man  in der Erbalp nie : Zita weiss: Wenn der Gast kommt, will er meist einen Kaiserschmarrn und dazu einen halben Liter Holunderblütensirup (Hollerwasser).“

Wandertour zur Erbalp –> Wegbeschreibung

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Coverfestival 2019 Davos

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Für alle, die das nächste Coverfestival kaum erwarten können – hier die Daten für das nächste Jahr: 26. – 29. März 2020
Save the date and see you there!😊

Die grössten Rock-, Pop- und Punk-Klassiker werden von Europas besten Tribute-Bands im Skigebiet sowie im Nachtleben von Davos anlässlich des Coverfestivals Davos gezeigt. Während vier Tagen spielen 12 Bands an 7 Orten 19 Konzerte. Ski, Schnee, Sonne, Musik und Spass!

Weitere Infos unter:
Coverfestival.ch

Das Coverfestival Davos ist deshalb sehr beliebt, weil die Konzerte an verschiedenen Stätten – im Skigebiet sowie im Nachtleben – stattfinden. Zudem zeichnen sich die auserkorenen Tribute-Bands durch eine hohe Qualität aus, die schon des Öfteren manch einen ins Zweifeln gebracht haben, ob ein Lied ein Original oder ein Cover ist. Die Interpreten ahmen nicht nur verblüffend echt nach, sie sehen teilweise auch tatsächlich optisch so aus wie das Original. Umso cooler also, dem Festival beizuwohnen.
Programm – für alle ist etwas dabei
Das Programm ist nicht nur dank den verschiedenen Lokalitäten abwechslungsreich. Nein, auch das Line-up überzeugt verschiedene Interessensgruppen.
 

Sanierung Gotschnatunnel April 2019 – Juni 2020

Ausgangslage
Im Dezember 2005 wurde die Umfahrung Klosters und damit auch der Gotschnatunnel eröffnet. Seither benutzen durchschnittlich 9‘000 Autos pro Tag die 4.2 Kilometer lange Röhre. Wegen Deformationen, welche auf chemische und physikalische Vorgänge im Gestein zurückzuführen sind, muss der Tunnel nun saniert werden.
Vor Jahren wurde aufgrund von Schäden festgestellt, dass die Fahrbahn im Gotschnatunnel an drei Stellen Hebungen aufweist. Da die Ursache dafür nicht bekannt war, wurden geologische Untersuchungen durchgeführt. Die Abklärungen haben Folgendes ergeben: Das Gestein des Gotschnatunnels enthält Schwefel, genauer gesagt Anhydrit. Diesen kann man zum Teil sogar riechen, wenn man durch den Tunnel fährt.
Kommt dieser Anhydrit (Calciumsulfate) mit Wasser in Kontakt, findet eine chemische Reaktion statt und es entsteht Gips. Diese Reaktion führt zu einer Vergrösserung auf das ca. 1.5-fache Volumen, und übt einen enormen Druck auf alles, was dieser Vergrösserung entgegenwirkt. Die Folgen sind Schäden. Beschädigt wurden die Fahrbahn, aber auch auch Leitungen und teilweise Verankerungen, welche beim Bau zur Stabilisierung der Fahrbahn eingebaut wurden.
Ohne Sanierung würde der Aufwand für Unterhalt zunehmen und die Schäden fortschreiten bis zur Unbrauchbarkeit des Tunnels. Im Moment ist die Sicherheit aber gewährleistet.
Strecke
A28 Klosters – Davos (Gotschnatunnel)
Bauzeit
April 2019 bis Juni 2020
Etappe 1         (13 Wochen)  1. April bis 4. Juli 2019
Etappe 2         (10 Wochen)  7. Oktober bis 13. Dezember 2019
Etappe 3         (11 Wochen)  30. März bis 12. Juni 2020
Die Sanierungsarbeiten am Gotschnatunnel werden in sogenannten Bauzeitfenstern (Etappen) realisiert. Bei der Wahl der Bauzeitfenster wurde darauf geachtet, dass diese in Perioden mit möglichst geringem Verkehrsaufkommen gelegt werden (Nebensaison).
Bau
Die schadhaften Abschnitte werden nun sorgfältig saniert. Nebst dem Ersatz der defekten Leitungen wird zwischen dem Felsen und der eigentlichen Betonröhre unter der Fahrbahn eine sogenannte Knautschzone eingebaut, welche allfällige Quellungen aufnehmen kann und verhindert, dass sich die Fahrbahn wieder wölbt. Über der Knautschzone wird zudem ein verstärktes Gewölbe eingebaut, welches der Hebung Widerstand leistet. Die aktuell feststellbaren Schäden an den «Deformationszonen» werden nachhaltig instandgesetzt, so dass die Nutzung der instandgesetzten Abschnitte langfristig gesichert ist. Das ganze Instandsetzungskonzept ist so aufgebaut, dass eventuell später an anderen Stellen auftauchende Schäden analog saniert werden können.
Verkehr
Jeweils eine Woche vor und nach den definierten Bauphasen wird es beim Gotschnatunnel zwischen 21 und 5 Uhr zu Nachtsperrungen kommen. Die Umleitung führt dann ebenfalls via Klosters.
Während der Instandsetzung des Gotschnatunnel ist der Tunnel gesperrt, der gesamte Verkehr wird temporär durch Klosters umgeleitet. Damit die Belastungen für Klosters in Grenzen bleiben, sind die zwei folgenden, flankierenden Massnahmen geplant. Die Massnahmen werden durch die Polizei gesteuert.
1. Verkehrsdienst
An vier Kreuzungen (Alte Bahnhof-, Monbieler-, Gotschna- und Doggilochstrasse ist am Wochenende bei Bedarf ein Verkehrsdienst vorgesehen, der den Langsam- und Ortsverkehr regelt. Dies erhöht für alle Verkehrsteilnehmer die Sicherheit und optimiert zusätzlich den Verkehrsfluss.
Der Einsatz des Verkehrsdienstes ist gemäss den Verkehrsprognosen vor allem zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag vorgesehen, wird bei Bedarf aber auch zu anderen Zeiten eingesetzt.
2. Verkehrsdosieranlage
Um im Dorfinnern eine Verkehrsüberlastung zu vermeiden, wird bei Bedarf an beiden Dorfeingängen eine Verkehrsdosieranlage aktiviert. Dabei wird der einfahrende Verkehr ins Dorf gedrosselt und der Verkehrsfluss im Dorfinnern gewährleistet.
Bauherr
Bundesamt für Strassen ASTRA,  Infrastrukturfiliale Bellinzona, Aussenstelle Thusis
Kosten
Die Kosten mit rund 25 Millionen Franken veranschlagt.

Anklicken zum vergrössern

 

 

 

 

Das Chaos von WEF 2018:

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

 32.000 Webseitenbesuche im Monat Januar 11.000 Views Video Donald trump und 4000 Views Davos versinkt im Schnee Ausführlicher Bericht und Dokumentation des WEF-Chaos 2018

In Kombination mit Facebook wurden einige Bilder in Tageszeitungen in Zürich, Basel und Bern veröffentlicht

Ebenso wurde auch die Bevölkerung auf alternativen Wegen für die Chaosproblematik sensibilisiert auf neutralen Wege. Dies dürfte ein Novum in Davos sein. Soziale Netzwerke in Kombination mit Web-Auftritten haben eine höhere Durchdringung bei der Bevölkerung als ein Leserbrief in der „Davoser Zeitung“ .Genauso die herausgegebene Reisewarnung zum WEF wurde bei Davospictures über 32.000 mal gesehen. Die Beachtung durch die User bzw. Diskussionspotential dürfte hier grösser gewesen sein als bei der ADAC-Reisewarnung.

Die Views bei Instagram bezüglich der Reisewarnung dürfte bei  @_davospictures_ um die 780 Views betragen haben. Views auf #hashtags nicht mitgezählt.

-->Fotoserie und Informationen rund ums WEF Bilder die nicht in den Nachrichten erscheinen werden. Hier befindet sich eine Umfrage zum WEF.




 

Aktuelle Webcam Langlaufzentrum

 

 

 

 

 

Davos im Winter

Winterferien in Davos

Skifahren, Snowboarden, Winterwandern, Eissport & Wellness. Ob eine Woche Familienurlaub oder ein verlängertes Wochenende mit Freunden. Lassen Sie sich von unseren Ferientipps inspirieren. 

Skigebiet Parsenn

Mit der Standseilbahn in Davos-Dorf in 2 Sektionen leicht und schnell zu erreichen. Egal ob Fussgänger oder Skifahrer, jederzeit einzigartig. ---> Impressionen Parsenn

Skigebiet Jakobshorn

Gleich neben dem Bahnhof Davos-Platz befindet sich die Talstation der Jakobshornbahn, die in zwei Sektionen auf das Jakobahorn fährt. Hier fühlen sich die Snowboarder zu Hause. Auch für Nichtskifahrer ein grandioser Aussichtsberg um zu Geniessen.
---> Impressionen Jakobshorn im Winter

Skigebiet Rinerhorn

Etwas abseits Richtung Glaris mit VBD Linie 1 leicht zu erreichen findet man die Talstation der Rinerhornbahn. Die Parkplätze sind gratis. Bekannt ist die Rodelbahn, die Mittwochs und Freitags beleuchtet wird und zum Nachtrodeln einläd.
---> Impressionen & Infos Rinerhorn

Skivideos der Abfahrten

Ich habe persönlich die wichtigsten Abfahrten mit Helmkamera abgefahren. In Ruhe könnt Ihr Euch jederzeit auch zu Hause die Pisten "geniessen"
---> Hier geht es zu den Videos

Winterwandern im Dischmatal

Eine Winterwanderung ins ruhige Dischmatal ist immer ein Erlebnis
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Winterwanderung rund um den Davoser See

Wenn einmal das Wetter zum Skifahren zu schlecht ist, vor allem bei viel Neuschnee ein Winterwanderung um den Davoser See. Es erwartet sie ein tief verschneites Winterwonderland……..
---> Impressionen und Infos

Winter im Sertigtal

---> Impressionen und Infos

Winter in Davos

Egal ob Spengler Cup, Weihnachtsmarkt, Winterwonderland Davos ----Impressionen & Infos aus der höchsten Stadt der Alpen

 

Schüler der Oberstufe 3. Real a und b unter der Leitung von Günther Schlichting starten die Aktion „Schüler gegen Plastikmüll“ Dieses Problem geht uns alle an und unterstützt unsere Schüler, das Davos in der nächsten Generation noch lebenswert bleibt.Infos und Zeitungsberichte der S chüleraktion —>Hier

 

 

Davos im Herbst

 

Jöriseen

Auch im Herbst ein Muss.....

Herbstimpressionen am Davoser See

 

Der erste Schnee

Der erste Schnee auf den Bergen kündigt bald den Winter an.

Sertig Dörfji

Zu jeder Zeit ein lohnendes Wanderziel

Sertig

Ein reizvoller Fotostandort auf dem Weg zum Wasserfall

Wasserfall Sertig

Aus ungewohnter Vogelperspektive

Herbstzeit ist Wanderzeit

 

Wenn aus grünen Wäldern bunte Wälder werden, die Wiesen jeden Morgen mit einer Schicht aus glitzerndem Tau übersäht sind, Nebelschwaden aus den Flüssen und Bächen empor steigen, dann ist es Herbst im Land. Viele Wanderinnen und Wanderer haben den Herbst nicht nur deswegen zu ihrer liebsten Jahreszeit auserkoren.

 

 

 

 

 

Im Herbst einer der schönsten Wandertouren

Grandiose Landschaftsbilder

Wie in keiner anderen Jahreszeit finden im Herbst in der Natur dramatische Veränderungsprozesse statt. In den Bergen bereitet sich das Wild auf den Winter vor, die Kühe, Geissen und Schafe werden von den alpinen Sommerwiesen abgezogen und ins Tal hinunter gebracht. Auf den Gipfeln liegt der erste Schnee und aus den unterschiedlichsten Grüntönen wird ein einzigartiger Farbenteppich aus gelben, roten, goldenen und braunen Blättern. Daraus entstehen Landschaftsbilder, die ihresgleichen suchen. Mystische, farbenschwangere, bezaubernde. Just in dieser Zeit der symbolischen Vergänglichkeit zieht es in der Schweiz die Liebhaber des Wanderns gleich in Scharren in die Natur hinaus. Für viele Wanderinnen und Wanderer gehören Herbstwanderungen zu den absoluten Höhepunkten im Wanderjahr. —> zu den Wanderungen

 

Die Jöriseenplatte–> Unweit von Davos führt die Wanderung zu den Jöriseen tief hinein in die spektakuläre Bergwelt der Silvretta. Die türkis leuchtenden Seen sind dabei aber nur ein Highlight auf dieser vielleicht schönsten Wanderung der Schweiz.

 

 

 

Bikes/ Velos auf Wanderwegen

Das Schweizer Wanderwegnetz wird vielfach auch von anderen Nutzergruppen wie Spaziergängern, Reitern oder Velo-/ Mountainbikefahrern mitgenutzt. Oftmals ist eine koexistente Nutzung der Wege gut möglich, in Einzelfällen, wie bei sehr schmalen Abschnitten mit hohen Nutzungsfrequenzen, eignen sich Entflechtungen der verschiedenen Nutzer oftmals besser. Die Schweizer Wanderwege und SchweizMobil haben zusammen mit weiteren Partnerorganisationen (BFU, Swiss Cycling, SAC, Schweiz Tourismus) ein Merkblatt unter dem Titel „Koexistenz Wandern und Velo / Mountainbike – Gemeinsame Position“ publiziert. Damit treten die Organisationen „für ein rücksichtsvolles Mit- und Nebeneinander von Wandernden und Velo-/ Mountainbikefahrern“ ein.

 

Parallel dazu existiert ein gesetzlicher Rahmen, der in Bezug auf Wanderwege und Velofahrer Folgendes vorsieht. In Art. 43 Abs. 1 SVG (Strassenverkehrsgesetz) heisst es, dass das Befahren von Fuss- und Wanderwegen mit Fahrrädern nur dann verboten ist, wenn sich die Wege für den Verkehr mit Fahrrädern nicht eignen oder offensichtlich nicht dafür bestimmt sind. Stufen, Drehkreuze und sehr schmale Stellen deuten darauf hin, dass die Wege nicht zwingend auch für Fahrradfahrer vorgesehen sind. Sobald also keine Signalisation (z.B. ein Fahrrad-Fahrverbot) vorhanden ist, dürfen Fahrradfahrer von den Wanderwegen nicht verbannt werden.

Der Davoser See

 

Davoser Gäste zeigen Davos:

Davoser Gäste zeigen ihre Lieblingstouren: –> mit Susanne und Bike ins Dischmatal

Pfifferlinge 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.:scheissegal

Die Pfifferlinge putzen und je nach Größe längs halbieren. Die geputzten Pilze im Öl 3 – 4 min anbraten. Die sehr fein gewürfelten Schalotten zugeben und kurz mitdünsten. Mit wenig Limettensaft, Salz und Pfeffer würzen und die Brühe und Sahne zugießen. Leicht köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast ganz reduziert ist. Die fein gehackten Kräuter unterschwenken.
 

 

Quelle: Davoser Zeitung

Davos im Sommer

 

 

Davos braucht ein Gesamtverkehrskonzept

«Davos muss dringend mehr in die Zukunft
investieren – in den Verkehr, die Grundlage unserer Entwicklung. »

«Auch das WEF selbst muss dazu beitragen, den Limousinenverkehr einzudämmen und neu aufzustellen. »
«Die Politik sollte Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes schaffen. Dazu gehört im Wesentlichen die Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur. Vorrangig ist aber die Verbesserung der Verkehrssituation im Allgemeinen. »

«Die SBB setzen auf der Strecke Zürich–Chur vermehrt uraltes Rollmaterial ein. Mit einer Rumpelkiste auf langsamen Streckenabschnitten ins Bündnerland. Dies ist nicht zur Freude der Touristen und bringt keine Wende auf den ÖV umzusteigen. Darum werden Fernbuslinien nach Davos immer attraktiver. »

 
Mit freundlicher Genehmigung:
 
Wildmannli Tafel uf Tafaas
Initiant und Schreiber
c/o Dr. Patrik Wagner
Rosenhügelweg 6, 7270 Davos Platz.
www.wildmannlitafel.ch
Tel. +41 81 413 50 15, Fax +41 81 413 47 90

 

Was haltet Ihr vom neuen Logo Davos?

Unseren Bergen und 90% aller Gäste dürfte das egal sein. Urlaub wo das Herz zuhause ist……….das zählt letztendlich!!!

 

Wandervorschlag:

Warum müssen überbezahlte Olympiasieger Werbung für unsere Tourismusregion machen? Ich bin ein Gegner von Promiwerbung. Ich denke der beste und ehrlichste Werbeträger sind unsere Gäste selber, daher will ich andere Wege gehen und Vorschläge von Menschen die ein Herz für unsere Bergwelt haben online umsetzen. Hier der Wandertipp von Steffi:
Sertig – Fanezfurgga – Monstein

 

 

Wanderwege mit Wegbeschreibungen und Bildergalerien (wird ständig erweitert)

—->zu den Wanderungen

 

 Historisches Davos

Zeitung The Courier vom 07.04.1898

Auf einer Baustelle beim Abbruch gefunden. Eine sehr gut erhaltene Zeitung „The Courier“ Ragaz – Prättigau – Davos und Engadine. Ich habe die einzelnen Seiten eingescannt. Einige genannte Hotels gibt es heute noch. Ebenso Interessant sind die früher veröffentlichten Gästelisten. Es hsandelt sich hier um eine Englischsprachige Zeitung .

Der verdrehte Kirchturm von Davos

Ein Fachmann in Davos kann gelegentlich die Frage hören, ob die gewundene Form des Helms auf dem Kirchturm Absicht oder Zufall sei. Und mancher „Fachmann“verliert sich in einen ebenso märchenhafte Behauptung wie der Laie. Es wurde dann auch von Arch. E.F. Baumann in Davos ziemlich viel Literatur über dieses Thema aus alten Chroniken und älteren Vermutungen zusammengetragen aber nirgends fand sich eine auch nur andeutende Antwort auf diese Frage.   —–>zum Dossier

Davos & Lawinen

Beim Weltwirtschaftsgipfel 2018 wurde eine Tatsache bewusst:

Davos ist eine Stadt mitten im Hochgebirge auf 1560m Seehöhe. Es muss jederzeit mit Starkniederschlägen und den damit verbundenen Folgen gerechnet weden. Es wird durch Verbauungen und Gallerien das Risiko minimiert, jedoch wird immer ein Restrisiko bleiben, damit müssen wir Einheimische und auch unsere Gäste jederzeit kalkulieren.
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Ehemaliges Skigebiet Parsenn-Fondei

Beim Wandern stösst man immer wieder auf Zeichen der Vergangenheit. Beim genaueren Hinsehen tauchen längst vergessene Visionen ans Tageslicht.
Der Wanderer wird sich am Strassberger Fürggli über diese Betonstütze wundern. Ich habe mal recherchiert und bin auf eine interessante Vision in der Vergangenheit gestossen. Falls jemand Material hierzu hat bitte bei mir melden. —> zum Dossier

Skigebiet "Pischa" - Das Sterben auf Raten

Impressionen vom „lost“ Skigebiet Pischa. Es ist sehr traurig was die Verantwortlichen aus dem einst sonnenreichsten Skigebiet gemacht haben. Eine Fahrt mit der Pendelbahn ist trotzdem noch ein Erlebnis, die Frage nur wie lange noch?

Die Talstation soll mit einen Shuttlebus vom Seehofseeli erreichbar sein. Kostenlose Parkplätze sind genug an der Seilbahn vorhanden. Wie gesagt Pischa ist ein Beispiel wenn falsche Menschen an den Schaltstellen sitzen, wie gesagt hinfahren und Meinung bilden.
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Weltwirtschaftsforum Davos 2018

Weltwirtschaftsforum Davos 2018

 32.000 Webseitenbesuche im Monat Januar 11.000 Views Video Donald trump und 4000 Views Davos versinkt im Schnee Ausführlicher Bericht und Dokumentation des WEF-Chaos 2018

In Kombination mit Facebook wurden einige Bilder in Tageszeitungen in Zürich, Basel und Bern veröffentlicht

Ebenso wurde auch die Bevölkerung auf alternativen Wegen für die Chaosproblematik sensibilisiert auf neutralen Wege. Dies dürfte ein Novum in Davos sein. Soziale Netzwerke in Kombination mit Web-Auftritten haben eine höhere Durchdringung bei der Bevölkerung als ein Leserbrief in der „Davoser Zeitung“ .Genauso die herausgegebene Reisewarnung zum WEF wurde bei Davospictures über 32.000 mal gesehen. Die Beachtung durch die User bzw. Diskussionspotential dürfte hier grösser gewesen sein als bei der ADAC-Reisewarnung.

Die Views bei Instagram bezüglich der Reisewarnung dürfte bei  @_davospictures_ um die 780 Views betragen haben. Views auf #hashtags nicht mitgezählt.

-->Fotoserie und Informationen rund ums WEF Bilder die nicht in den Nachrichten erscheinen werden. Hier befindet sich eine Umfrage zum WEF.




 

Bildergalerien Davos Impression

Davos von oben mit Mavicpro

Davos am 25.05.2018

Meine Drohnenbilder –>

Drohnenvideos rund um Davos

Drohnenstartpunkte rund um Davos:

Drohnenstartpunkte Stand Sept. 2018

zum Vergrössern klicken

Dischmatal – Teufi – Dürrboden – Schwarzhorn

Webcam Davoser See

 

Webcam Davos Langlaufzentrum

   

Strassenzustand Graubünden

 

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