Wanderung Nr. 36 Tschuggen – Pischahorn – Talstation Pischabahn

Ausgangspunkt: Tschuggen Postbushaltestelle und
Parkplatz Flüelapassstrasse 1937 m
Endpunkt: Talstation Pischabahn Parkplatz und Postbushaltestelle 1798 m

 

Dauer: 7-8 Std gemütliches Gehen mit Fotopausen

Teiletappen:

Tschuggen – Pischa Bergstation 2,5 Std

Pischa Bergstation – Pischahorn 2 Std

Pischahorn – Bergstation Pischa 1,5 Std

Bergstation Pischa – Mäderbeiz 1,5 Std

Mäderbez – Talstation 0,5 Std

Kombination: Rückweg Pischa Ber gstation – Chaltboden – Davos (Stilli) 2,5 Std (Nachteil: Biketrail zum Davosersee)

 

Kondition:Höhenunterschiede: Tschuggen 1937 m
Pischa Bergstation  2482 m Pischahorn 2980 m
Pischa Bergstation 2482 m Mäderbeiz 2005 m Talstation Pischabahn 1798 m

Weg/Markierung in 2800 m Höhe  kurze Seilversicherung ca 20  Meter jedoch freihändig gehbar. Bei Nässe rutschig

Trittsicherheit/Schwindelfrei:

Restaurants: Mäderbeiz 2005 m, Tschuggen 1937 m Alpenrose 1800m

Panorama:

Die Anstrengung wird mehr als belohnt. Flüelatal Prättigau Sivrettagruppe Berninagruppe Piz Kesch Landwassertal, Jakobshorn Albulaalpen

Kinder:

Wegbeschreibung:

Von Tschuggen bis Pischabahn Bergstation langsam ansteigend und gut begehbar.

Beim Schleppliftausstieg Mitteltäli Weweiser zum Pischahorn rechts folgen. am Anfang sanft ansteigender Weg  nach ca 30 Min. Aussicht Richtung Prättigau und es wird steiler. Am Nordwestgrad über den Vorgipfel (2760m) dann leicht bergab anschliessend unterhalb des Grates über Schutt und Steine Richtung Gipfel. Der Weg ist gut markiert und gut sichtbar. Bei Nässe Rutschgefahr. Bei Nebel Ortskenntnis erforderlich. Kurze Seilsicherung, jedoch ohne Probleme freihändig gehbar.

 

Rückweg auf gleichen Weg bis Pischa Bergstation hier Wegweisung Richtung Talstation/Mäderbeiz folgen. Der Abstieg ist relativ gelenkschonend und wird wenig begangen, bzw. kaum Bikes. Nach der Mäderbeiz in zwei Serpentinen auf Güterweg/Alte Pischaskiabfahrt folgen zum Parkplatz Talstation.

An heissen Tagen ziemlich in der Früh starten. Ein Grossteil des Aufstieges liegt dann noch im Schatten.

Leider wurde das Wetter ziemlich schnell schlecht. Daher war ein Drohnenflug nicht möglich und wegen Nebel und Regen fiel das Panoramafoto auf dem Gipfel buchstäblich ins Wasser.

Dieser Beitrag wurde unter Wandervorschläge veröffentlicht. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.