Historisches

 Beim Wandern stösst man immer wieder auf Zeichen der Vergangenheit. Beim genaueren Hinsehen tauchen längst vergessene Visionen ans Tageslicht:

Bergstation Schlepplift am Strassberger Fürggli

Der Wanderer wird sich am Strassberger Fürggli über diese Betonstütze wundern. Ich habe mal recherchiert und bin auf eine interessante Vision in der Vergangenheit gestossen. Falls jemand Material hierzu hat bitte bei mir melden. —> zum Dossier

Zeitung vom 07.04.1898

Auf einer Baustelle beim Abbruch gefunden. Eine sehr gut erhaltene Zeitung „The Courier“ Ragaz – Prättigau – Davos und Engadine. Ich habe die einzelnen Seiten eingescannt. Einige genannte Hotels gibt es heute noch. Ebenso Interessant sind die früher veröffentlichten Gästelisten. Es hsandelt sich hier um eine Englischsprachige Zeitung .  —> The Courier lesen

Davos einst und Heute

Wie hat sich Davos verändert Fotos von früher im Gegensatz zu Heute.

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Pischa – Ein langsames Sterben eines Skigebietes

 

Eine alte Ansichtskarte aus alten Zeiten —– zum Dossier

Davos & Lawinen

Beim Weltwirtschaftsgipfel 2018 wurde eine Tatsache bewusst:

Davos ist eine Stadt mitten im Hochgebirge auf 1560m Seehöhe. Es muss jederzeit mit Starkniederschlägen und den damit verbundenen Folgen gerechnet weden. Es wird durch Verbauungen und Gallerien das Risiko minimiert, jedoch wird immer ein Restrisiko bleiben, damit müssen wir Einheimische und auch unsere Gäste jederzeit kalkulieren.

Die Schneefälle wie im Januar 2018 hat es historisch schon immer gegeben und sind nichts aussergewöhnliches. Aus den Folgen der Lawinenwintern wurde rund um Davos viel in die Lawinenforschung und Lawinensicherheit investiert. Ich habe mich mit den Lawinenwintern in den Jahren 1917, 1951, 1954 und 1968 befasst etwas recherchiert.

zum Lawinendossier—->

Der verdrehte Kirchturm von Davos

Der Verdrehte Turmhelm der Davoser Kirche „St. Johann“

Ein Fachmann in Davos kann gelegentlich die Frage hören, ob die gewundene Form des Helms auf dem Kirchturm Absicht oder Zufall sei. Und mancher „Fachmann“verliert sich in einen ebenso märchenhafte Behauptung wie der Laie. Es wurde dann auch von Arch. E.F. Baumann in Davos ziemlich viel Literatur über dieses Thema aus alten Chroniken und älteren Vermutungen zusammengetragen aber nirgends fand sich eine auch nur andeutende Antwort auf diese Frage.   —–>zum Dossier