Wanderung Nr. 37 Casannagrat

Weissfluhjoch – Parsennfurgga – Seetälli – Gmeinboden – Casanna – Gotschnagratbahn Bergstation

Blick von der anderen Talseite Richtung Gotschna. Der Casannagipfel ist die höchste Felszacke.

Die Casanna 2557 m bildet die natürliche Grenze zwischen dem oberen Prättigau und der Landschaft Davos. Auf ihrem Gipfel verläuft die Grenze der Gemeinden Klosters-Serneus und Davos.

Der «Casannagrat» komplett ab Gmeinboden. Der Weg verläuft knapp unterhalp des Grates auf Parsennseite

Start: Weisfluhjoch Bergstation Parsennbahn Sektion 2 2640 m

Ziel: Gotschnagrat Bergstaion 2300m

Casannagrat

  • Weisfluhjoch 2640m
  • Parsennfuggra – Seetälli – Gmeinboden
  • Schwierigkeit: T4, als Wanderweg weiss-rot-weiss markiert
  • Zeitaufwand: 3-4 Stunden

Dauer: gemütliches Gehen 3 bis 4 Std (Viele «Kletterstellen»)

Panorama:

Sehr ausichtsreiche Gratwanderung zwischen Weissfluhjoch und Gotschnabahn Bergstation. Rundumsicht Prättigau/Silvretta/Davos

Kondition:

Es sind etwa nur 400 Höhenmeter meist bergab zu bewältigen, jedoch trotz Markierung eher Offroadkletterei.

Weg:

Bis Parsennfurgga ohne Probleme zu gehen, danach Richtung Gmeinboden sehr ausgesetzt und felsig. Vom Gmeinboden bis Abstieg Gotschna Route sehr ausgesetzt und oft Seilgesichert. Ebenso der 10 Minuten Abstecher auf dem Casannagipfel, Weg gut sichtbar, jedoch Kletterei. Die Hände weren oft benötigt, daher trotz Markierung T4!!!!

Schwierigkeit:

Schwindelfreiheit, Orientierungsinn und Trittsicherheit unbedingt erforderlich.

Für Kinder:

grundlegende Klettererfahrungen nötig, gilt auch für die Erwachsenen!!!

Einkehrmöglichkeiten:

Weissfluhjoch

Gotschna Bergststation

Schutzhütten:

keine

Ansicht der Gratwanderung von Gotschna aus gesehen

So schaut es im Moment am Weissfluhjoch aus:

Webcam Weissfluhjoch

Etappe Weissfluhjoch – Parsennfurgga:

Wir folgen der Wegweisung zuerst Richtung Kreuzweg, der Skiabfahrt entlang (Schiffergondelbahntrasse). Der Weg ist an sich unspektakulär und ohne Probleme zu gehen.

Etappe Parsennfurgga – Gotschna

…..Panoramaansichten der Wanderung

Fazit:

Mit Sicherheit kein Spaziergang aber tolle Rundumsicht. Starker Kontrast zu den übervölkerten Hotspots auf Parsenn. Gutes Wetter und gute Sicht sind Voraussetzung um die Tour zu geniessen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier ein absolutes Muss. Die Hände braucht man hier des öfteren um vorwärts zu kommen, leichte Kletterei über tiefe Abgründe. Die Rückfahrt von Klosters nach Davos am einfachsten mit der RHB, Fahrpreis nicht in Gästekarte enthalten. (stündlich)

Fahrplan Bergbahnen

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