Schwarzhorn Parkplatz – Schwarzhorn – Fourcla Radönt – Grialetschhütte – Dürrboden/Dischma
Eine der Aussichtsreichsten Wandertouren wartet….leider auch eine der anstrengensten……


Start: Bushaltestelle Flüelalinie und Parkplatz Schwarzhorn Flüelapassstrasse 2330m
Ziel: Bushaltestelle/Parkplatz Dürrboden (Dischma) 2007 m
Dauer: gemütliches Gehen 8 bis 9 Stunden
Panorama:
Eine der aussichtsreichsten Wanderungen überhaupt, Schwarzhorn sagt alles…..

Kondition:
Aufstieg Schwarzhorn 800 Höhenmeter, Abstieg 550 m, Aufstieg Fourcla Radönt 150 m dann Abstieg Grialetschhütte 240 Meter und nach Dürrboden auf 2007m nochmal 530 meter. Ergibt in Der Summe knapp 1000 Meter Aufstieg und 1360m Abstieg. Während das Schwarzhorn kaum Probleme bereitet ist zwischen Punkt 2802m (Abzweig) und Grialetschhütte oft Blockkletterei, die die offiziellen Wegzeiten utopisch erscheinen lassen. Wer Knieprobleme hat, sollte diese Tour meiden. Entsprechende Kondition muss mitgebracht werden (Hardcoretour)

Weg:
Insbesondere zwischen Punkt 2802 und der Grialetschhütte oft nur sporadisch markierter Pfad T3 und oft Blockkletterei. Der Weg ist nicht durchgehend sichtbar, bei schlechter Sicht grosse Gefahr des Verirrens. Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden. Entsprechendes Kartenmaterial sollte mitgenommen werden.

Schwierigkeit:
Schwindelfreiheit, Orientierungsinn und Trittsicherheit unbedingt erforderlich. (Blockkletterei)

Für Kinder:
Sehr lange Tagestour

Einkehrmöglichkeiten:
Grialetschhütte, Dürrboden
Wegbeschreibung
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Blick auf die Schwarzhornfurgga -
Blick Schwarzhornfurgga zum Piz Kesch -
Geradeaus weiter….Schwarzhorn



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Blick ins Dischma -
Blick ins Unterengadin -

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Piz Linhard -
Berninagruppe Piz Bernina mit Biancograt -
Blick Richung Susch
Wir gehen nun wieder zurück zur Schwarzhornfurgga und noch ein paar Höhenmeter zurück zum Punkt 2802m. Hir Folgen wir der Wegweisung Richtung Dürrboden. Auch geübte Wanderer sollten bei den utopischen Gehzeiten eine gute Stunde hinzurechnen.
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An dem See im Hintergrund kommen wir vorbei -
Eine kurze Steilstufe…. -

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…nur n0ch Gletscherreste…. -

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immer Wieder Blockkletterei -

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über dem See der Fourcla Radönt -

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Blockkletterei, die Zeit kostet… -

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Blcik Richtung Flüelapass -
Schwarzhorn -

Am Fourcla Radönt 2788m:
Die karge Landschaft um die Fuorcla Radönt ist geprägt von Blockschutt-Feldern und kiesig-gerölligen Flächen. Auf der Südseite liegen in unmittelbarer Nähe der Passhöhe zwei namenlose Seelein. Ebenfalls im Süden, Luftlinie vier Kilometer entfernt, zeigt sich der Gletscher Vadret da Grialetsch.
Die Fuorcla Radönt verbindet die Flüela-Passstrasse im Abschnitt Chant Sura mit der Grialetschhütte auf 2542 m ü. M. Die Hütte ist durch weitere Fussgänger-Pässe erschlossen, die Fuorcla Radönt somit Teil eines Systems von Übergängen. Die Grialetschhütte ist vom Dischmatal , aber auch von den Engadiner Orten S-chanf und Cinuos-chel erreichbar: vom Dischmatal führt der Weg über die Fuorcla da Grialetsch, vom Engadin über den Scalettapass und zusätzlich die Fuorcla da Grialetsch. Auch das Val Grialetsch eignet sich für den Zugang zur Grialetschhütte und die Kombination mit einer Fuorcla-Radönt-Wanderung.
Hier bleibt im Sommer auch das eine oder andere Schneefeld liegen und lädt zu einer ungefährlichen, aber darum nicht weniger lustigen Rutschpartie auf Schnee ein
Vom Fourcla Radönt folgen wir der Wegweisung zur Grialetschhütte/Dürrboden. Es ist ab jetzt ein langes Auf und Ab ohne viel Höhenmeter, meist anstrengende Blockkletterei.
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Ab jetzt geht es die 150 Höhenmeter bergab zur Grialetschhütte.









Fazit:
Abgesehen von der etwas mühseligen Blockklettereri, die nicht jedermanns Sache ist, eine trotz Anstrengung Aussichtsreiche Wanderung, die mit der Einkehr in der Grialetschhütte abgerundet wird.





