Grünbödeli – Hohliecht – Mönchalp – Mönchalptal – Grünbödeli (T3)
Bei einer maximal fünfstündigen Rundwanderung das Mönchalptal kennenlernen. Besonders im Herbst, wenn die scheinbar unendlichen Heidelbeersträucher in der Sonne rot leuchten. Besonders der Abschnitt zwischen Hohliecht und Mönchalp-Innerssäss ist der Weg mehr ein aussichtsreicher Höhenweg als ein Abstieg (T3). Ausgangs- und Endpunkt ist der Parkplatz am Grünbödeli.

Start und Ziel: Parkplatz Grünbödeli bei der Hauptstrasse 1438 m
Panorama: Aussichtsreiche Rundwanderung
Kondition: mittel, 750 Höhenmeter Aufstieg, 750 Höhenmeter Abstieg
Dauer: 4,5 bis 5,5 Std
Weg: Grüenbödeli – Hohliecht und Talweg Mönchalptal gut beschildert und markiert. Auf- und Abstieg relativ steil, aber noch bequem zu gehen. Abschnitt Hohliecht – Mönchalp-Innersäss spärlich markiert und Weg nicht durchgehend sichtbar. Nur bei guter Sicht oder Ortskenntnis gehen. (T3)
Schwierigkeit: gesamte Weglänge ist ohne Gefahr zu gehen, keine Probleme für den Normalwanderer, geeignetes Schuhwerk. Strecke Grünbödeli – Tritt – Punkt 1723 relativ steil.
Einkehrmöglichkeit: Restaurant Grünbdeli bis 18.00 Uhr
Schutzhütte: Rügenhütte (Hohliecht) jedoch geschlossen


Die Fahrstrasse ins Mönchalptal geht bis Punkt 1612 relativ steil bergwärs. Eine Alternative wäre der «historische Weg» welcher in der letzten Zeit angelegt wurde. Dieser ist ebenfalls sehr steil, jedoch auf Waldboden besser zu gehen.













Ralativ steil durch den dichten Bergwald

Bei der oberen Jagdhütte lichtet sich der Bergwald……









Rüggenhütte (privat,geschlossen) / Hohliecht, Rastmöglichkeit
Jetzt der Wegweisung Richtung Möchalp Innersäss folgen. Der nur schlecht sichtbare Pfad steigt für ein paar hundert Meter bis zum Punkt 2182m etwas an.


Vorsicht bei Punkt 2182m: hier nicht den gut sichtbaren Pfad halblinks bergwärts gehen, sondern den talwärts rechten mit gras bewachsenen folgen!!!!





























Im Herbst schier endlose in der Sonne rot leuchtende Heidelbeersträucher, aber Vorsicht: Die Heidelbeeren nicht mit den ähnlich aussehenden «Rauschbeeren» verwechseln. sie haben helles, weisses Fruchtfleich und im Herbst mehr violett leuchtende Blätter.

Die auch als Rote Heidelbeeren, Steinbeeren oder Sumpfheidelbeeren bekannten Beeren der Rauschbeere könnten psychotrope Substanzen enthalten, deren Identität noch nicht bestimmt werden konnte. Nach dem Verzehr von Früchten wurden gelegentlich Vergiftungserscheinungen – wie rauschartige Erregung, Erbrechen, Pupillenerweiterung und Schwindelgefühl – beobachtet. So berichtet ein Beobachter, nach Verzehr größerer Mengen im Selbstversuch, von Schwindel und Sehstörungen. Andere Beobachter berichten, auch nach dem Verzehr von größeren Mengen, von keinerlei Giftwirkung. Die Beeren werden daher meist als „giftverdächtig“ geführt, vom Verzehr wird abgeraten.

Intoxikationen sind ggf. nur nach dem Verzehr großer Mengen möglich. Verantwortlich dafür ist wahrscheinlich der auf den Beeren schmarotzende Schlauchpilz da in den Beeren selbst keine giftig oder psychoaktiv wirkenden Substanzen gefunden werden konnten.

























