Gemütliche kurze «Spaziergänge» und um Davos. Zum Teil typische «Sonntagnachmittagskaffeeundkuchen» Touren zum Appetitt anregen oder zum verdauen. Egal ob Familie, ältere Semester oder ungeübte Flachländer zum «aklimatisieren», Davos geniessen bei übarschaubaren Höhenunterschieden und auf ungefährlichen Wegen (Meist T1 oder leichte T2).


Anmerkung: Letztendlich liegt die Beurteilung einer Wanderung inwiefern kindgerecht eine Route ist, den Eltern selbst. Ebenso ist man für die Anforderungen auf eigene Kondition persönlich verantworlich. z.B. Wanderung Nr. 19 hat trotzdem fast 450 Meter Höhenunterschied, jedoch realtiv konditionsschonender Aufstieg (T1)
- Wanderung Nr. 10 Rinerhorn Bergstation – Sertig (T2)
- Wanderung Nr. 19 Erbalp Direkt von Alberti (T1)
- Wanderung Nr. 29 Weissfluhjoch – Höhenweg (Dorftälli) (T2)
- Wanderung Nr. 47 Alte Zügenstrasse Schmelzboden – Wiesen Bahnhof (T1)
- Wanderung Nr. 52 Drusatscha Wolfgang – Delenwald – Drusatscha – Davoser See – Hochgebirgsklinik – Wolfgang (T2)
- Wanderung Nr. 63 Schatzalp (T1)
- Wanderung Nr. 64 Langlaufzentrum – Matterwald – Ischalp (T1)
- Wanderung Nr. 73 Jakobshornpromenade Duchli Säge – Clavadel (T1)
- Wanderung Nr. 79 Wiesen – Wiesner Alp T1)
- Wanderung Nr. 80 Alter Zügenweg Glaris – Wiesen(T1)
- anderung Nr. 82 Wiesner Skulpturenweg (T1)
- Wanderung Nr. 93 Talstation Pischabahn – Mäderbeiz (T1)
- Wanderung Nr. 86 Lengmattaspaziergang (T2)
- Wanderung Nr. 89 Stafelalp Direktanstieg T1)
- Wanderung Nr. 91 Wasserfall Sertig (T1)
- Wanderung Nr. 90 Rund um den Davoser See (T1)
- Wanderung Nr. 92 Obere Promenade (T1)
- Wanderung Nr. 125 Alp Garfiun Spaziergang (T1)
- Wanderung Nr. 126 Madrisa Bergstation – Mässplatte (Aussichtspunkt) Spaziergang (T1)
- Wanderung Nr. 137 Wiesen Bahnhof – Schönboden – Filisur Bahnhof 2 h (T2)
- Wanderung Nr. 139 Jakobshorn Stadlerseespaziergang (T1)
- Wanderung Nr. 147 Junkerboden (T1) 2/3h
- Wanderung Nr. 148 Bahnhof Glaris/Rinerhornbahn Tal – Spina – Wissigenboden – Monstein (T1) (Spiner Weg)
- Wanderung Nr. 149 Landwasserpromenade (T1) 1 h
- Wanderung Nr. 152 Stilli – Wasserfall Flüela – Bünda – Mattawald – Duchli – Golf – Herti (T1) 1,5 – 2,5 h
- Wanderung Nr. 153 Dürrbodenrunde (T2) 1,5-2 h
- Wanderung Nr. 157 OberalpTraum Monstein – Oberalp (T1) 0,75h und retour
- Wanderung Nr. 159 Chüealptal Spaziergang Sertig/Sand – Grünsee und zurück (T1) 2,5-3h
- Wanderung Nr. 161 Rundwanderung Laret (Laret – Schwarzsee – Grüenbödeli – Laret)(T1) 2 h
- Wanderung Nr. 167 Schwarzseealp via neue Alpstrasse (T1) und retour 2 h
- Wanderung Nr. 175 Wiesen Bahnhof – Wiesener Viadukt – Aussichtspunkt und retour (T1) 30 Min
- Wanderung Nr. 176 Davos Dorf Tschuggenstr. – Meierhof – Wolfgang – Davoser See – Seeparkplatz (T2) 2h – 2,5h absolut leichte T2
- Wanderung Nr. 187 Waldhuus – Teufi 1,5-2 h (T1)
–>Falls Ihr mit dem Kinderwagen unterwegs seid




Wanderskala
| Grad | Weg/Gelände | Anforderungen | Beispiele |
|---|---|---|---|
| T1 Wandern | Weg gut gebahnt. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden. Falls nach SWW-Normen markiert: gelb. | Keine, auch mit Turnschuhen geeignet. Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich. | Wasserfall Sertig, Davoser See Rundweg |
| T2 Bergwandern | Weg mit durchgehendem Trassee. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Falls nach SWW-Normen markiert: weiss-rot-weiss. | Etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen. | Panoramaweg, Felsenweg |
| T3 anspruchsvolles Bergwandern | Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen. Falls nach SWW-Normen markiert: weiss-rot-weiss. | Gute Trittsicherheit. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung. | Schwarzhorn, Jöriseen |
| T4 Alpinwandern | Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen. Falls nach SWW-Normen markiert: weiss-blau-weiss. Hinweis: Ältere Wege mit dem Schwierigkeitsgrad T4 sind heute noch oft mit Rot-Weiss-Rot markiert. | Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden. | Valbellahorn, Davoser Büelenhorn |
| T5 anspruchsvolles Alpinwandern | Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen. Apere Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr. Falls markiert: weiss-blau-weiss. | Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung im hochalpinen Gelände. Elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil. | Älplihorn Hauptgipfel |
| T6 schwieriges Alpinwandern | Meist weglos. Kletterstellen bis II. Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Apere Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr. Meist nicht markiert. | Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechischen Hilfsmitteln. | für mich nicht geeignet |
Die Touren im Bereich des Berg- und Alpinwanderns werden jeweils unter der Annahme günstiger Verhältnisse bewertet, also bei guter Witterung und Sicht, trockenem Gelände, geeigneter Schnee- und Firnbedeckung usw. Eine Route muss nicht alle Kriterien erfüllen, um entsprechend eingeordnet zu werden. Zum Beispiel kann eine T4-Route einen durchgehenden, gut sichtbaren Weg aufweisen. Dazu richtet sich die Bewertung jeweils nach den heikelsten Stellen der Route, den sogenannten Schlüsselstellen.Beispiel Valbellahorn: Wäre als T3 gut zu gehen, jedoch die Schlüsselstelle am Schluss (20 HM) und die fehlende Markierung trotz gut einsehbaren Weg als T4 klassifiziert.























